Datum:

KURZNEWS 11. Dezember 2007

Klimawandel und Agrarproduktion / Milch für Gruyère / EurepGap-Pilze / Blauzungenkrankheit / AquaPro-Wasserfachmesse / Gewinneinbruch bei Emmi / KOS wird aufgelöst

von Foodaktuell Importer

Klimawandel beeinträchtigt Agrarproduktion

Simulationsrechnungen deuten darauf hin, dass die Produktion von Weizen, Rindfleisch, Milch und Zucker im Jahr 2030 global um zwei bis sechs Prozent niedriger ausfallen wird als bei unverändertem Klima, schreibt der Agrarpressedienst AIZ. Bis zum Jahr 2050 könnte das Produktionspotenzial sogar um 5 bis 11 Prozent geschmälert werden.

Gemäss der Studie wird die Weizenproduktion zunächst insbesondere in Schwellenländern wie Argentinien und Brasilien leiden, langfristig wird Australien mit einem Rückgang um 13 Prozent am härtesten getroffen. In der Europäischen Union und Kanada soll das Produktionspotenzial bis 2030 sogar leicht steigen, bis 2050 jedoch um etwa 3 bis 4 Prozent reduziert werden. Der Weizenanbau in den USA wird hingegen stärker beeinträchtigt als in Europa.

In der Milchproduktion wird Neuseeland der Untersuchung zufolge vom Klimawandel profitieren, während das Potenzial in den USA und Europa deutlich geringer ausfällt. Australien muss sich auch hier auf den schärfsten Wandel einstellen. Ähnlich ist die Situation beim Rindfleisch: Brasilien, Australien und Argentinien werden im Jahr 2050 deutlich schlechtere Produktionsvoraussetzungen haben, während die Produktion in Europa nur geringfügig leiden dürfte.

Neuseeland könnte in der Rindfleischproduktion wiederum zu den Gewinnern der Erwärmung gehören. Die Zuckererproduktion wird voraussichtlich vor allem in Indien und den südostasiatischen ASEAN-Staaten beeinträchtigt. Auch in der Europäischen Union soll die Minderung des Produktionspotenzials im zweistelligen Bereich liegen. Brasiliens Zuckerindustrie dürfte vom Klimawandel aufgrund ihrer komparativen Vorteile hingegen profitieren.
(Quelle: LID)

Eine Milchlieferung pro Tag genügt für “Gruyère AOC”

Die Herstellung von qualitativ gutem Greyerzerkäse ist auch möglich, wenn die Milch nur einmal pro Tag abgeliefert wird. Deshalb darf eine Käserei in Trubschachen BE für den dort hergestellten Gruyère die geschützte Ursprungsbezeichnung verwenden.

Der Streit vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern drehte sich nicht um den Standort ausserhalb des Greyerzergebiets, sondern um die Milchablieferung. Für Gruyère, der den Vorschriften für “Gruyère AOC” genügt, müsste die Milch laut Pflichtenheft zweimal im Tag abgeliefert werden. Die zu Greyerzer verarbeitete Milch in einer Käserei in Trubschachen BE wird jedoch nur einmal pro Tag eingeliefert, wie die Nachrichtenagentur SDA berichtet.

Das Gericht begründet sein am Montag, 10. Dezember 2007 publiziertes Urteil unter anderem damit, dass Ausnahmen von der einmal täglichen Milcheinlieferung möglich sind und auch häufig praktiziert werden. Dabei zitiert das Gericht eine Statistik, wonach im Kanton Bern 9 von 16 Käsereien Gruyère vorwiegend aus täglich einmal abgelieferter Milch produzieren.

Die beschwerdeführende Milchverwertungsgenossenschaft Trubschachen machte zudem erfolgreich geltend, dass ihre Lieferanten die Milch über besonders weite und mühsame Wege abliefern und deshalb von jeher nur einmal täglich in die Käserei brachten. Zudem sei eine hygienisch einwandfreie Lagerung der Milch auch auf dem Bauernhof möglich. Die Käserei verfüge dennoch über genügend Kontroll- und Eingriffsmöglichkeiten.
(Quelle: LID)

Pilze spriessen mit EurepGap

Die Pilzproduktion ist seit 2 Jahren EurepGap zertifiziert. Im Interesse der Lebensmittelsicherheit für die Konsumenten und der Absatzsicherung für die Produzenten bei den Grossverteilern wurde EurepGap auf Wunsch der Grossverteiler zügig umgesetzt. SwissGap war kein gangbarer Weg, was sich heute als richtige Entscheidung darstellt. Der Verband Schweizer Pilzproduzenten nahm mit seinen Mitgliedern das Anliegen der Grossverteiler EurepGap rasch einzuführen ernst.

Neben der Lebensmittelsicherheit stand die Liefersicherheit bei den Grossverteilern im Vordergrund. Da die Pilzproduktion keinen Grenzschutz geniesst, ist diese wohl mehr als jeder andere Zweig der Landwirtschaft auf eine zukunftsweisende Zusammenarbeit ausgerichtet.

Die Analyse der Anforderungen von EurepGap zeigte, dass in der Schweiz ein grosser Teil der Anforderungen zur Erfüllung von EurepGap schon vom Gesetz gefordert wurde und somit erfüllt sind. Der nicht abgedeckte Teil lag vor allem im sozialen Bereich, welcher für die Umsetzung jedoch keine zusätzlichen Massnahmen erforderte, da die Pilzproduktion diese längst erfüllte.

Die Frage, ob man sich dem Programm von SuissGap anschliessen sollte, wurde rasch verneint. Nicht weil das „Original“ immer authentischer ist. Vielmehr macht es keinen Sinn, einen Produktionsstandart der Euro- und nun mit GlobalGap Weltweit umgesetzt wird, für die Schweiz zu verändern. Dies insofern, da die Bedingungen zu erfüllen waren.

Gegen SuissGap sprach der abzusehende administrative Mehraufwand und die damit verbundene Verteuerung der Umsetzung, was schlussendlich einer Erhöhung der Produktionskosten gleich kommt. Nun zeigt sich dieser Entscheid als richtig. Während die Champignons Suisses EurepGap zertifiziert sind, „laborierte“ man bei Früchten, Gemüse und Kartoffeln an x Versionen, um anerkannte Vorgaben von EurepGap zu erhalten.

Somit wurden bis dahin vor allem Kosten generiert, dem Konsument ein Vertrauensbeweis für sichere Lebensmittel vorenthalten und den Produzenten die Liefersicherheit entzogen. Mit Champignons Suisses für die Herkunft Schweiz und EurepGap für Vertrauen ins Produkt, agieren die Produzenten im Interesse der Konsumenten und des Handels, ausgerichtet auf eine lange, gemeinsame Partnerschaft, getragen durch gemeinsame Interessen.
(Quelle: Verband Schweizer Pilzproduzenten/BNPO)

Blauzungenkrankheit: Aufhebung der Schutzzone

In Absprache mit dem Bundesamt für Veterinärwesen haben die Veterinärbehörden der Kantone Basel-Stadt, Basel-Land, Aargau, Solothurn und Jura heute beschlossen, die Schutzzone aufzuheben, die zur Eindämmung der Blauzungenkrankheit errichtet worden war. Seit dem Beginn der kalten Witterung sind die Überträgermücken in der Schweiz nicht mehr aktiv – die kritische Jahreszeit ist also vorbei. Die Blauzungenkrankheit ist eine für den Menschen ungefährliche Tierseuche.

Das nationale Insektenüberwachungsprogramm zeigt, dass die Mücken, welche die Blauzungenkrankheit übertragen, in unseren Regionen schon seit zwei Wochen nicht mehr aktiv sind. Neue Infektionen sind also gegenwärtig nicht zu erwarten, so dass die Schutzzone heute aufgehoben werden kann. Transporte von Wiederkäuern sind wieder in der ganzen Schweiz ohne Einschränkungen möglich. Nur die wenigen Tiere, die bekanntlich Träger des Virus sind, müssen weiterhin auf ihren angestammten Betrieben bleiben.

Neuinfektionen sind gegenwärtig unwahrscheinlich, dennoch können sich weitere Tiere zwischen Mitte Oktober und Mitte November angesteckt haben und nun Virusträger sein ohne Krankheitssymptome zu zeigen. Von diesen Tieren geht jedoch keine Gefahr mehr aus, weil die Mücken, welche die Krankheit übertragen können, nicht mehr aktiv sind. Durch das landesweite Überwachungssystem muss weiterhin mit der Entdeckung solcher Tiere gerechnet werden.

Wenn auch die Überträgermücken im Winter inaktiv sind, so werden sie doch in der warmen Jahreszeit wieder aktiv werden. Für das nächste Jahr ist deshalb mit einem erneuten Aufflammen der Blauzungenkrankheit zu rechnen.
(Quelle: Bundesamt für Veterinärwesen)

Aqua-Pro – schweizerische Messeplattform für Wasser-Fachleute

Vom 16. bis 18. Januar 2008 findet Aqua-Pro, die schweizerische Messe für Wasser-Fachleute statt. Diese Messe, die nun schon drei Mal abgehalten wurde, hat sich als unverzichtbare Plattform für die schweizerische Wasserwirtschaft etabliert. Schon die erste Ausstellung, die im Jahr 2003 anlässlich des Weltwasserjahres abgehalten wurde, wurde zu einem grossen Publikumserfolg. Als die Messe im Jahr 2005 zum zweiten Mal stattfand, wurde offensichtlich, dass auch ein grösseres Interesse seitens der Wasser-Fachleute an dieser Veranstaltung bestand.

Bei der dritten Messe im Jahr 2006 bestätigte sich schliesslich, dass zum Thema „Wasser“ eine reine Fachmesse erforderlich war, die sich direkt an die Fachleute dieser Branche richtete. Mit Aqua-Pro beweist das Messezentrum Espace Gruyère in Bulle eindrucksvoll seine Kompetenz und seine Möglichkeiten, auch eine Fachmesse von landesweiter Bedeutung auszurichten.

Auf der Messe 2008 werden mehr als 100 Aussteller aus der ganzen Schweiz zusammenkommen. Auch einige ausländische Aussteller werden vertreten sein. Dieser starke Zuspruch seitens der Aussteller macht Aqua-Pro zur grössten Messe zum Thema Wasser in der Schweiz.

Behandelt werden die Themen Trinkwasser, Abwasser, Kläranlagen, Abwasserreinigung, Kanalreinigung, Sanierung, Entwässerung. Die Besucher lernen hier die auf den einzelnen Gebieten fortschrittlichsten Technologien kennen. Gesteuertes Horizontalbohren und, als schweizerische Premiere, der kombinierte Strassen-Schienen-LKW von Cand-Landi, sind nur einige Beispiele. Sehenswert ist auch die Fotoausstellung von Bruno Maillard mit dem Thema „Wasser und Syrien“.

Die Messe Aqua-Pro wendet sich an Gemeinden und lokale Gemeinwesen, an städtische Dienstleister und Strassenbauämter, an Ingenieurbüros, spezialisierte Labors, Sanitärinstallateure und Gas- und Wasserinstallateure sowie an Hochschulen und Ingenieurschulen. Ehrengäste der Messe 2008 sind die „Gaziers Romands“. Schon zum dritten Mal wird das Unternehmen mit der bedeutendsten Innovation mit einem Innovationspreis ausgezeichnet.
(Quelle: Messe Aqua-Pro)

Emmi mit weniger Gewinn

Emmi wird im Geschäftsjahr 2007 in der Schweiz und international gemäss Zielsetzungen wachsen. Aufgrund verschiedener negativer Entwicklungen in den internationalen Märkten wird Emmi jedoch 2007 die definierten Ertragsziele nicht erreichen. Für das laufende Jahr rechnet Emmi mit einer Reingewinnmarge von 1.5% bis 1.7% (Vorjahr: 2.3%). Für das Jahr 2008 geht Emmi wieder von einer Reingewinnmarge von über 2% aus.

Für das Jahr 2007 ist Emmi von einem Wachstum von 5% und einer Reingewinnmarge von 2.0% bis 2.5% ausgegangen. Im ersten Halbjahr 2007 erzielte Emmi ein Wachstum von 10.3% und einen Reingewinn von CHF 22.7 Mio., was einer Reingewinnmarge von 1.9% entspricht.

Emmi wird 2007 im In- und Ausland im Rahmen der Zielsetzungen wachsen. Im Ausland führten im zweiten Halbjahr 2007 verschiedene negative Entwicklungen zu einer deutlich schwächeren Ertragsentwicklung. Da sich diese Effekte erst im Verlauf des 3. und 4. Quartals auswirken, greifen Korrekturmassnahmen teilweise erst 2008. Für 2007 rechnet Emmi deshalb mit einer Reingewinnmarge von 1.5% bis 1.7%:

Aufgrund der grossen verfügbaren Mengen auf den Exportmärkten gingen die Verkaufspreise bei Emmentaler international allgemein und insbesondere in Italien deutlich zurück. Italien ist der grösste Markt für Emmentaler weltweit und auch für Emmi der wichtigste Exportmarkt für Emmentaler.

Die Rohstoff-Preiserhöhungen können in den internationalen Märkten nur verzögert weitergegeben werden. In Italien stiegen die Produzentenpreise für Milch bereits im Spätsommer drastisch an, die Trentinalatte wird die Preiserhöhungen am Markt jedoch erst ab 1. Januar 2008 umsetzen können.

Bei den Frischprodukten wurde die internationale Entwicklung allgemein zu optimistisch eingeschätzt. Mit hohen Investitionen in die internationale Vermarktungskraft sowie mit dem nassen und kalten Sommer in Europa entwickelten sich die Erträge im Ausland deutlich unter den Erwartungen.

Ab Januar 2008 können auch im Ausland die entsprechenden Preiserhöhungen umgesetzt werden. Die Überhitzungen auf dem europäischen Milchmarkt scheinen sich wieder abzukühlen und der Milchpreis stabilisiert sich voraussichtlich auf hohem Niveau. Zudem kann davon ausgegangen werden, dass sich mit den 2007 durch die Sortenorganisation beschlossenen Mengenbeschränkungen die Preise beim Emmentaler auch international auf einem höheren Niveau einpendeln werden.

Der Verwaltungsrat und die Konzernleitung sind überzeugt, dass Emmi mit der definierten internationalen Strategie auf dem richtigen Weg ist und halten grundsätzlich an dieser fest. Um die Profitabilität im internationalen Geschäft langfristig sicherzustellen, werden zurzeit Massnahmen erarbeitet mit dem Ziel, die Ertragskraft zu verstärken und die Kosten zu senken. Aufgrund dieser Ausgangslage geht Emmi für das Jahr 2008 von einer Reingewinnmarge von über 2.0% aus.
(Quelle: Emmi-Gruppe)

Käseorganisation Schweiz KOS wird aufgelöst

Die Käseorganisation Schweiz (KOS) wird im Frühjahr 2008 aufgelöst. Ihre Aufgaben übernimmt die Switzerland Cheese Marketing AG (SCM). Die Generalversammlungen beider Organisationen müssen dem Entscheid noch zustimmen. Mit der Auflösung per Ende April 2008 sollen Doppelspurigkeiten vermieden, die Effizienz gesteigert und Kosten gesenkt werden, wie die KOS am 6. Dezember schreibt.

Heute würden die Aufgaben in den Gremien der KOS und der SCM meist von denselben Personen wahrgenommen. Bei den Mitgliedern und in der Öffentlichkeit sei deshalb oft unklar, welche der beiden Organisationen für welche Aufgaben zuständig sei.

Die KOS und die SCM hatten bereits Ende 2003 eine Aufgabenteilung vorgenommmen. Sie sah vor, dass sich die KOS auf das Lobbying konzentriert. Zudem erstellte sie Analysen und Prognosen für ihre Mitglieder und beobachtete die Marktentwicklung. Die SCM kümmerte sich hingegen um das Inlandmarketing sowie um die Absatzförderungsaktivitäten für das In- und Ausland.

Die beiden Organisationen vertreten die Anliegen der Schweizer Käsebranche. Mitgliederorganisationen (KOS) beziehungsweise Aktionäre (SCM) sind Milchproduzenten, Käsehersteller und -handelsfirmen.
(Quelle: LID)

Emmi übernimmt die Walter Schmitt AG in Märwil (TG)

Im Rahmen einer Nachfolgeplanung wird Emmi anfangs 2008 die Walter Schmitt AG in Märwil (TG) übernehmen. Das Ostschweizer Unternehmen ist spezialisiert auf die Reifung und Vermarktung von Sortenkäse. Die Walter Schmitt AG beschäftigt 13 Mitarbeitende. In den Lagern in Märwil und Weinfelden wird vor allem Appenzeller Käse und in kleinerem Umfang auch Rohmilchtilsiter und Emmentaler ausgereift. Für Emmi bedeutet die Übernahme der Walter Schmitt AG eine Verstärkung der Marktposition beim Appenzeller Käse. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.
(Quelle: Emmi-Gruppe)

Migros-Industrie verspricht maximal 2% Transfettsäuregehalt

Alle Produkte der Migros- Eigenindustrie weisen jetzt nur noch einen Transfettsäuregehalt von weniger als zwei Prozent aus – auch in allen Weihnachts-Guetzliteigen, Grittibänzen Christstollen…..usw. Das von der Migros im Januar 2007 gesteckte Ziel, möglichst alle Produkte der Migros-Industrie auf einen Transfettsäuregehalt von weniger als zwei Prozent umzustellen, ist erreicht.

Einige Produkte weisen sogar nur noch einen Transfettwert von unter einem Prozent aus, wie zum Beispiel die Fertigteige der Jowa. Der Transfettsäuregehalt wird immer auf die gesamte Fettmenge des Produktes gerechnet. Sämtliche Produkte der Jowa, darunter auch das aktuelle Weihnachts-Sortiment wie Guetzliteige, Grittibänzen, Christstollen sowie Pandoro- und Panettone können mit gutem Gewissen konsumiert werden.

Pandoro und Panettone werden beispielsweise ausschliesslich mit Butter hergestellt und enthalten nur natürliche Transfettsäuren. Die Midor hat alle Rezepte mit pflanzlichen Fetten (Biskuits und Eiscremen) schon seit Juli 2007 vollumfänglich umgestellt und verwendet nur noch Fette mit einem Transfettsäuregehalt von weniger als 2 Prozent.

Gleichzeitig hat Midor den Einsatz von gehärteten Fetten auf einem Grossteil ihres Sortiments reduziert. Ihr Ziel ist es, bis im Frühling 2008 vollständig auf gehärtete Fette zu verzichten. So wird auch für die Fasnachtschüechli, welche ab Januar 2008 wieder im Verkauf sind, nur reines ungehärtetes Sonnenblumenöl verwendet.

Erfreuliche News haben auch die Produktionsbetriebe Mifa, Bischofszell Nahrungsmittel AG sowie die Chocolat Frey. Sie alle haben bei sämtlichen betroffenen Produkten die Rezepturen umgestellt und dabei den Transfettsäurengehalt auf weniger als zwei Prozent reduziert.

Dieselben Anforderungen, welche die Migros an ihre Eigenindustrie gestellt hat, sollen Drittlieferanten bis Ende 2008 erfüllen.
(Quelle: Migros-Genossenschafts-Bund)

MMARKTPLATZ: Neuheit von Lindt – Gold Rentier

Rechtzeitig zur Weihnachtszeit sorgen die Lindt Maîtres Chocolatiers dafür, dass die Festtage noch schöner werden: mit dem Lindt Gold Rentier. Der neue Begleiter des Lindt Weihnachtsmannes aus feinster Milch-Chocolade präsentiert sich im unverwechselbaren goldenen Kleid mit echtem Glöckchen. Und ist deshalb zusammen mit dem Lindt Weihnachtsmann eine schöne Dekorationsidee für den festlichen Weihnachtstisch.

Kilchberg, im Dezember 2007 – Katja Willen, Product Manager Weihnachten von Lindt: „Das Lindt Gold Rentier ist die perfekte Ergänzung zum Lindt Weihnachtsmann. Die beiden sind einerseits ein immer willkommenes Geschenk und andererseits sehr dekorative Elemente. Wir sind überzeugt, dass sie sich genauso etablieren werden wie der Lindt Goldhase zu Ostern. Und so vielen Leuten, ob jung oder alt, zur Weihnachtszeit viel Freude und Inspirationen bereiten werden.“ Das Lindt Gold Rentier und der Lindt Weihnachtsmann sind ab sofort im Handel erhältlich.
(Quelle: Lindt-Gruppe)