Datum:

KURZNEWS 6. Oktober 2009

Medaillen für Schweiz am World Cheese Award / Nestlé baut Innovationszentrum für Frühstücks-Cerealien in Orbe / Allergie: Ziegenmilch keine Alternative zu Kuhmilch / Kaffeemaschinenbauer Schaerer mit neuem Domizil / SÜFFA-Innovationspreis: die Sieger

von Foodaktuell Importer

Freiburger Käseaffineur von Mühlenen holt Preise

Am internationalen World Cheese Award in Las Palmas auf Cran Canaria wurden vom 1. bis 3. Oktober fast 2’500 Käse aus 34 Nationen von einer internationalen Jury mit rund 200 Experten bewertet.

Der Freiburger Käsehändler Walo von Mühlenen hat dabei 15 Auszeichnungen gewonnen, wie er in einer Medienmitteilung schreibt. Der “Le Gruyère Premier Cru” wurde als bester Gruyère AOC ausgezeichnet. Zum besten Käse der Welt gekürt worden ist der kanadische Ziegenkäse “Cendrillon” (Schneewittchen). Beim “Cendrillon” handelt es sich laut der Nachrichtenagentur SDA um eine Spezialität aus der französischsprachigen Provinz Quebec. Die Awards werden jedes Jahr auf dem Weltkäsekongress verliehen.

Am internationalen World Cheese Award wurden dieses
Jahr fast 2500 Käse aus 34 Nationen von einer Internationalen Jury
mit rund 200 Experten bewertet.

Als bester AOC Gruyère wurde ausgezeichnet:


– Le Gruyère Switzerland Premier Cru hergestellt von Adrian
Scheidegger

Goldene Zertifikate haben gewonnen:

– Le Gruyère Switzerland Premier Cru hergestellt von Franz Jungo


– Le Gruyère Switzerland Premier Cru hergestellt von Adrian
Scheidegger


– Le Gruyère Switzerland Classic hergestellt von Alexandre Gux


– Le Gruyère Switzerland Classic hergestellt von Franz Jungo


– Alpenglocke, hergestellt von Franz Jungo


– Weissensteiner Schlosskäse, hergestellt von Marc Jakob


– Almrausch Ruschtig, hergestellt von Henri Ledentu


– Almrausch classic, hergestellt von Serge Bongard

Silberne Auszeichnungen haben gewonnen:

– Bucheggberg, Schlosskäse hergestellt von Marc Jakob


– Emmentaler Tradition Switzerland, Classic hergestellt von Alfred
Schenk


– Bauernkäse aus Fribourg, hergestellt von Henri Ledentu

Bronzene Auszeichnungen haben gewonnen:

– Le Gruyère Switzerland Premier Cru hergestellt von Markus Sturni


– Le Gruyère Switzerland Premier Cru hergestellt von Alexandre
Guex


– Le Gruyère Switzerland Classic hergestellt von Serge Grossrieder

Damit hat die Familie von Mühlenen nach den Weltmeister Titeln am
World Cheese Award 1992, 2002, 2005 und 2006 in Wisconsin USA, erneut
ihre konstante Qualität unter Beweis gestellt. Eine Leistung die für
die Schweiz einzigartig ist.

Die Familie von Mühlenen widmet sich seit vier Generationen dem
traditionellen Rohmilchkäse aus der Schweiz und vertreibt diesen mit
einem eigenen Vertriebsnetz in der ganzen Welt. In den Märkten,
Deutschland, England und Italien ist die Familie von Mühlenen mit
eigenen Filialen präsent, in den anderen Ländern arbeitet sie mit
Vertriebspartnern und Importeuren.

Heute wird die Firma von Herrn Roger von Mühlenen und Herrn Walo von Mühlenen geführt. Insgesamt liefern über 50 Käsereien ihre Rohmilch-Käse an die Firma. Das Sortiment umfasst neben den weltbekannten Le Gruyere und Emmentaler über 100 weitere Spezialitäten.


(Quelle: ots / 2.10.2009)

Neues Innovationszentrum für Forschung bei Frühstückszerealien

Cereal Partners Worldwide (CPW S.A.), ein Joint Venture von Nestlé AG und General Mills Inc., gründen ein neues Innovationszentrum in Orbe (Schweiz) für die Entwicklung und Herstellung von Frühstückszerealien.

Die Investition von rund CHF 50 Millionen unterstreicht die strategische Ausrichtung von Cereal Partners Worldwide auf die Bereiche Nutrition, Gesundheit und Wellness und wird die Entwicklung innovativer, nahrhafter Frühstückszerealien beschleunigen. Der Bau, mit dem Anfang 2009 begonnen wurde, ist etwa zur Hälfte fertiggestellt und soll bis Mitte 2010 abgeschlossen werden.

Das CPW-Innovationszentrum vereint die Expertise von Nestlé und General Mills auf dem Gebiet der Frühstückszerealien. Es baut auf der technischen Erfahrung von General Mills und Nestlé’s 50-jähriger Forschungspräsenz in Orbe auf, sowie auf dem Know-how beider Partner im Bereich Lebensmittelverarbeitungstechnologien.

Als Teil des globalen F&E-Netzwerks von Cereal Partners Worldwide wird das Innovationszentrum an der Entwicklung von Frühstückszerealien arbeiten, die den Konsumenten Zusatznutzen bieten, wie etwa einen verbesserten Nährwert oder Frische, Geschmack und Textur.

Im Mittelpunkt des Bauprojekts stehen Nachhaltigkeit und eine geringe Umweltbelastung. Es werden lokale und regionale Baumaterialien eingesetzt, beispielsweise Holz aus umweltgerechter Forstwirtschaft, wovon sowohl Orbe als auch die umliegenden Gemeinden profitieren. Nach seiner Fertigstellung wird das CPW-Innovationszentrum die Anforderungen der LEED-Zertifizierung erfüllen, eine Reihe von Standards für ökologisch nachhaltiges Bauen, die vom U.S. Green Building Council (USGBC) erarbeitet wurden.

Teilnehmer der heutigen Pressekonferenz anlässlich dieser Ankündigung waren Jean-Claude Mermoud, Staatsrat des Kantons Waadt, Claude Recordon, Gemeindepräsident von Orbe, Christi Strauss, Präsidentin und Delegierte des Verwaltungsrates, Cereal Partners Worldwide, John Church, Direktor, Weltweite Operationen, General Mills Inc., und Werner Bauer, Generaldirektor und Chief Technology Officer, Nestlé AG.

Cereal Partners Worldwide ist der zweitgrösste Hersteller von Frühstückszerealien der Welt und erzielte im Jahr 2008 einen Umsatz von CHF 2,8 Milliarden. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit rund 4’000 Mitarbeitende.

(Quelle: Nestlé International / 2.10.09)

Ziegenmilch − keine Alternative für Kuhmilchallergiker

Ziegenmilch ist keine Alternative für Menschen mit einer Kuhmilchallergie. Nach Angaben von Andreas Zapf (Präsident des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)) belegen sowohl Tierversuche als auch klinische Provokationsstudien an Menschen, dass Patienten mit einer Kuhmilchallergie auch auf Bestandteile von Ziegenmilch allergisch reagieren können – im Extremfall bis zum lebensgefährlichen Schock.

Hersteller dürfen Ziegenmilch daher nicht pauschal als ein Lebensmittel ausloben, das auch für Kuhmilchallergiker geeignet ist. Dieses stellt aufgrund solcher Kreuzreaktionen eine potenzielle Gesundheitsgefährdung dar. Das Bayrische Landesamt für Lebensmittelsicherheit (LGL) überprüfte in 2009 13 Ziegenmilchfertigpackungen hinsichtlich ihrer Kennzeichnung und beanstandete zwei als «Für Kuhmilchallergiker geeignet» beworbene Produkte.

Die Hersteller verpflichteten sich, die Auslobung umgehend zu korrigieren und Fertigpackungen mit falscher Kennzeichnung vom Markt zu nehmen. Die Angaben über die Häufigkeit von Allergien auf Kuhmilch variieren von 0,1 bis 7,5 % der Bevölkerung – häufig sind Kleinkinder betroffen. Menschen mit einer Kuhmilchallergie reagieren auf verschiedene Eiweissbestandteile der Milch – vorwiegend auf Casein.

Die Milch von anderen Wiederkäuern (z. B. Schaf, Ziege, Büffel) enthält weitgehend mit Kuhmilch übereinstimmendes Casein, sodass es fast immer zu einer Kreuzreaktion kommt.

(Quelle: Behrs/www.lme-online.de 1.9.2009)

Ein grosser Schritt für Hugentobler Schweizer Kochsysteme

Von Genf durch die Schweiz und Bayern – 1’000 Kilometer quer durch Europa erstreckt sich das Verkaufsgebiet von Hugentobler Schweizer Kochsysteme AG. Nur zwischen Zürich und dem Bodensee klaffte bisher ein weisser Fleck. Diese Lücke im Osten der Schweiz wird nun geschlossen – «Hugentobler Schweizer Kochsysteme AG» kauft die «G. Hammer AG» mit Standorten in Chur und Rheineck SG. Mit diesem Kaufakt entsteht in Chur die Tochterfirma «Hugentobler + Hammer AG».

Die Käuferin, ein 40–jähriges Familienunternehmen, das Grossküchenapparate, Gesamtkücheneinrichtungen und Kochsysteme für die Gastronomie produziert, hat sich erfolgreich von Bern aus Richtung Westschweiz, Zürich, Basel und Zentralschweiz bis nach Bayern entwickelt. Hugentobler ist nicht nur Erfinder von neuen Kochsystemen, sondern heute auch als Garant für hochstehende Schweizer Qualitätstechnik.

Ähnlich hat sich das Familienunternehmen G. Hammer AG in den letzten 30 Jahren einen starken Namen geschaffen im Gebiet Graubünden und Ostschweiz. Nebst dem Apparateverkauf und der Planung von Küchen- und Freeflowkonzepten gehören auch der Betrieb von Ausbildungszentren und ein durchorganisierter Service zu den Kernkompetenzen der G. Hammer AG.

Bei beiden Firmen steht die Gründergeneration vor der Nachfolgeregelung. Der Fortbestand der Firmen hat für die Pioniere Fredy Hugentobler und Gerhard Hammer oberste Priorität. Bei Hugentobler wird nächstes Jahr Reto Hugentobler, zurzeit verantwortlich für Marketing, Produktion und Service, die Geschäftsführung übernehmen.

Die Verschmelzung der beiden Unternehmen macht in jeder Hinsicht Sinn. Stabilität und Erhalt der Wertschöpfung der Firma G. Hammer AG und der damit verbundenen zwölf Arbeitsplätze sind in Zukunft in guter Hand und die Kontinuität in der Kundenbetreuung ist gewährleistet. Gerhard Hammer bliebt in den nächsten Jahren Delegierter der GL der Hugentobler + Hammer AG, wohl mit etwas reduziertem Engagement und seine Geschäftspartnerin Margrit D’Intino kann sich in den kommenden Monaten sukzessive aus dem Tagesgeschäft zurückziehen.

Die Hugentobler AG profitiert in vieler Hinsicht von der reichen Erfahrung und der hohen Fachkompetenz Gerhard Hammers in den Bereichen Gesamtküchenkonzepte und Realisierung von Freeflow-Anlagen und sieht ihre strategische Zielsetzung -„Gebietserweiterung“ in einer 4. Division Ostschweiz/Graubünden – erfüllt.

Einige Parallelen prägen die Geschichte der beiden Unternehmer. Beide arbeiteten in den 70er Jahren für Practico Gigatherm, zudem waren beide während mehr als 20 Jahren Werksvertreter von «Franke» und «Locher» in den von ihnen betreuten Regionen. Während Hugentobler AG sich neue Verkaufsgebiete auch über die Schweizer Grenzen hinaus erschloss und eigene, patentierte Produktelinien entwickelte, eroberte die G. Hammer AG die Ostschweiz und Graubünden.

Die Hugentobler + Hammer AG übernimmt die Hugentobler-Produktepalette von besonders ausgesuchter Schweizer Qualität: den Kombisteamer Practico Vision, den legendären Hold-o-mat – das temperaturgenaueste Warmhalte- und Produktionsgerät, den Schweizer Herd mit der stärksten Abdeckung der Welt, den FrigoJet mit industriellen Leistungen, alles Apparate, Kochsysteme und –Techniken, die in den genannten Regionen noch mehr oder weniger unbekannt sind.

Die Hugentobler Schweizer Kochsysteme AG mit ihren Tochterunternehmen erreicht in Zukunft ein Umsatzvolumen von über 30 Millionen Franken, ist mit 90 Mitarbeitern unterwegs und serviziert gegen 40’000 moderne Grossküchenapparate flächendeckend in der Schweiz und Bayern.


(Quelle: Hugentobler Schweizer Kochsysteme / 1.10.2009)

Schaerer AG: Umzug nach Zuchwil schafft Raum für Wachstum

Die Kaffeemaschinen-Herstellerin Schaerer AG ist neu offiziell in Zuchwil/SO domiziliert. Sie ist von ihrem bisherigen Hauptsitz und Produktionsstandort in Moosseedorf weggezogen, um künftige Wachstumspotenziale ausschöpfen zu können. Gleichzeitig wurde der Firmenname von «M. Schaerer» AG in «Schaerer AG» geändert.

(Quelle: Schaerer AG / 1.10.2009)

SÜFFA-Innovationspreis erneut verliehen

Der Landesinnungsverband Baden-Württemberg des Fleischerhandwerks vergibt auf der diesjährigen SÜFFA, Fachmesse für das Fleischerhandwerk, in Stuttgart wieder Preise für Innovationen in drei Kategorien sowie zwei Sonderpreise.

Im Bereich Technik siegt die Firma Bizerba GmbH & Co KG, Balingen, mit ihren modernen Bizerba PC Waagen in Kombination mit der Softwarelösung
Retail Framework. Diese unterstützen das individuelle Produktmarketing, die persönliche Kundenberatung sowie die gezielte Personalschulung und fördern den Absatz.

Im Bereich Produkte belegt die Metzgerei Haller, Villingen-Schwenningen für das Produkt „LGS-Kringel“ den 1.Platz. Hierbei handelt es sich um eine Kräuterbratwurst in Kringelform, speziell kreiert für die Landesgartenschau 2010 in Villingen-Schwenningen.

Im Bereich Marketing erhält die Firma Fleischerprint.de GmbH, Aichach den ersten Preis. Hierbei handelt es sich um ein Online Werbeportal, das speziell für Metzgereien Angebotsblätter erstellt.

Zudem vergibt die Jury in diesem Jahr zwei Sonderpreise:

Die Firma VAN HEES GmbH, Walluf erhält einen Sonderpreis für Innovative Nachwuchswerbung mit ihren Shows: „Lust auf Erfolg – das Auge isst mit” sowie die DSDFD-Show „Deutschland sucht den Food-Designer“.

Für ihre Idee “Wurstsortiment im Glas für Allergiker” bekommt die Firma Schneider Metzgerei GmbH, Pliezhausen ebenfalls einen Sonderpreis. Die Fleischerei stellt Bauernrotwurst, Lyoner, Bauernbratwurst und Schinkenwurst ohne Zusatz von allergenen Stoffen, Phosphat, Glutamat sowie Konservierungsstoffen her.

Die Verleihung übernehmen Staatssekretär im Baden-Württembergischen Wirtschaftsministerium, Richard Drautz sowie Landesinnungsmeister Kurt Matthes am 18. Oktober, um 9 Uhr, in Halle 6. Insgesamt haben sich für den Innovationspreis 15 Betriebe mit 18 Ideen beworben.

(Quelle: Süffa – Stuttgart / 1.10.2009)

Thurella stellt die Weichen für die Zukunft

Egnach. Thurella steht mitten in der Realisierung eines Restrukturierungsplans. Aufgrund von Sondereffekten und hohen Betriebskosten weist das Unternehmen für das erste Halbjahr 2009 einen Verlust von CHF 19.9 Mio. aus. Eine Konzentration der Geschäftsfelder, Devestitionen und eine Kapitalerhöhung sind in der Umsetzung.

Nachdem Verlust im Geschäftsjahr 2008 haben der Verwaltungsrat, die neu zusammengesetzte Geschäftsleitung, sowie externe Berater alle Geschäftsbereiche analysiert. Daraus ist ein umfassender Massnahmenplan zur Steigerung der Rentabilität und Verbesserung der Liquidität entstanden.

Sonderabschreibungen auf das Hochregallager von CHF 6.4 Mio., bedingt durch zusätzliche Auflagen und der Entscheid, das Zuckergrundstoffgeschäft einzustellen mit CHF 4.8 Mio., haben zum Verlust des ersten Semesters 2009 beigetragen. Hinzu kommen Restrukturierungskosten und der operative Verlust der ersten Monate des Jahres. Dieses Ergebnis stellt eine bereinigte Ausgangslage für die künftigen Geschäfte dar. Die Liquidität der kommenden zwölf Monate ist gewährleistet.

Mit Blick auf die aktuelle Situation wurde die Unternehmensstrategie überarbeitet und die bestehenden Geschäfte neu organisiert. Nicht betriebsnotwendige Grundstücke, Immobilien und Beteiligungen werden unter anderem veräussert. Insgesamt geht es um Devestitionen im Wert von CHF 10 Mio. Franken.

Die strategische Neuausrichtung der Thurella AG richtet den Fokus klar auf das traditionelle Kerngeschäft, die Obst- und Gemüseverwertung. Die Finanzierung des angelieferten Obstes ist in der Herbstsaison 2009 wie jedes Jahr durch einen Erntekredit gesichert. Die ausgewiesenen Sonderabschreibungen haben keinen Einfluss auf das traditionelle Mostobstgeschäft.

Das Eigenkapital sank in der Berichtsperiode unter 25 Prozent der Bilanzsumme. Zu dessen langfristigen Stärkung wird der Verwaltungsrat an einer ausserordentlichen Generalversammlung im November 2009 eine Kapitalerhöhung durchführen.

Mit der Neuorganisation können weitere Betriebskosten eingespart werden. Weitere Schritte sind die Erhöhung der Ausstossleistung am Produktionsstandort Eglisau und der Ausbau der Logistikdienstleistungen. Das Hochregallager in Eglisau sowie die Prozesswasser-reinigungsanlage in Egnach wurden pünktlich in Betrieb genommen und führen bereits zu den erwarteten Einsparungen. Diese Massnahmen werden realisiert und zum Teil erst ab 2010 wirksam.

Hermann Hasen, Verwaltungsratspräsident, tritt per 30. September 2009 zurück. Die Leitung des Verwaltungsrates übernimmt ad interim bis zur nächsten Generalversammlung der Vizepräsident Hans Peter Kunz.


(Quelle: Büro 10 / Thurella AG / 30.9.09)

Neue Website von Agroscope

Die Forschung für schmackhafte, sichere Lebensmittel, für eine gesunde Umwelt und für eine innovative, wettbewerbsfähige Landwirtschaft hat eine neue Website: www.agroscope.ch.

Damit die Informationen aus der Schweizer Forschung für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt an einem Ort rasch gefunden werden können, haben die Agroscope-Forschungsanstalten Changins-Wädenswil ACW, Liebefeld-Posieux ALP und Reckenholz-Tänikon ART ihre Websites zusammengeführt. Ebenfalls integriert als Subsites wurden die Websites des Schweizerischen Nationalgestüts sowie der drei Agroscope-Forschungsprogramme Agrimontana, Proficrops und Nutriscope.

Die neue Agroscope-Website hat eine kundengruppenorientierte Struktur mit den Rubriken «Forschung», «Praxis» und «Öffentlichkeit»: In dieser Rubrik erhalten Forschende sowie an der Forschung Interessierte Einblick in die über 150 Projekte aus 14 Forschungsbereichen und drei Forschungsprogram-men von Agroscope sowie aus dem Nationalgestüt.

In dieser Rubrik finden Landwirtinnen und Landwirte, Lagerhalter und Verarbeiter von Lebensmitteln sowie Beratungsdienste und Schulen aus dem Agrar- und Ernährungssektor für sie wichtige Informationen und Dienstleistungen. Dieses Wissen dient auch weiteren landwirtschaftsnahen Gewerbe- und Industriezweigen sowie Ämtern im Agrar- und Ernährungssektor.

Diese Rubrik zeigt der breiten Öffentlichkeit den Nutzen der Agroscope-Forschung mittels Auftritten von Agroscope in Radio, TV und den Printmedien sowie mit Er-folgsgeschichten. Geordnet nach den Themen «Ernährung & Gesundheit», «Um-welt», «Tiere», «Pflanzen» sowie «Ökonomie & Landwirtschaft» findet sich hier viel Wissenswertes und Nützliches.
www.agroscope.ch, die Website der Forschung für schmackhafte, sichere Lebens-mittel, für eine gesunde Umwelt und für eine innovative, wettbewerbsfähige Land-wirtschaft heisst Sie herzlich willkommen!

(Quelle: Agroscope / 29.09.2009)