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Der «Urschwizer» kommt jetzt auf Rädern

Früher wurde in Brienz Sbrinz zum Saumtransport nach Italien gesammelt. Nicht mehr auf dem Maulesel, sondern auf dem Anhänger kommt jetzt ein riesiger Sbrinz-Keil.

von Alimenta Import

Die extraharte Innerschweizer Käsespezialität, Sbrinz AOC, ist den meisten Käseliebhabern seit langem ein Begriff. Schliesslich gehen die Wurzeln des Sbrinz ins 16. Jahrhundert zurück. Damals wurde der Käse mit Säumern über die Pässe nach Italien transportiert. Jetzt haben die Transporte geändert, obwohl Sbrinz immer noch gemäss überlieferter Tradition hergestellt wird.

Dieser Käse muss aber verkauft werden und dazu entsprechend präsentiert sein. Jährlich finden 600 Degustationstage in Verkaufsläden statt, oder Sbrinz ist an verschiedenen Events mit seinen Zelten vertreten, wie beispielsweise an den SlowUp’s, an Messen und an anderen Veranstaltungen. Doch die besondere Art der Präsentation, der Eyecathcher, fehlte bis anhin, melden die Verantwortlichen.
Jetzt hat der Sbrinz aber die Möglichkeit sich den Konsumenten speziell zu zeigen: Ein Sbrinz-Keil auf Rädern. Hans Peter Schneider