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KURZNEWS 27. Oktober 2009

Swiss-Star-Design-Sonderpreis an Confiseur Läderach / 113 Jahre alte Weinhefen noch immer aktiv / Warum Rotwein nicht zu Fisch passt / Brasilien baut Position als Rindfleisch-Exporteur aus

von Foodaktuell Importer

Confiseur Läderach gewinnt Sonderpreis für Design

Die Confiseur Läderach AG durfte anlässlich des Swiss Star Wettbewerbs 2009 den Sonderpreis für Design für ihre Verpackungslinie entgegennehmen. Der Glarner Chocolatier setzte sich damit gegen 46 Konkurrenten durch.

Mit dem neuen Marktauftritt Anfang 2008 realisierte die Confiseur Läderach AG als zentralen Bestandteil einen Relaunch ihrer Pralinés- und Truffes-Verpackungen mit dem Ziel, die Eigenständigkeit der Marke zu stärken und die Verpackungen zu einem Teil des Gesamterlebnisses ihrer Schokolade-Spezialitäten zu machen.

Seither präsentieren sich ihre Produkte in den Merkur-Filialen in schlichter Eleganz, die durch hochwertige Relief- und Goldfolienprägung besticht. Das Konzept überzeugt: Die innovative Verpackungslinie gehörte an dem vom Schweizerischen Verpackungsinstitut organisierten Swiss Star Wettbewerb 2009 zu den grossen Gewinnern.

Läderach stach dabei 46 Konkurrenten aus und gewann den Sonderpreis für Design. Den Ausschlag für die Jury gab dabei die unaufdringliche, aber anziehende ästhetische Gestaltung. Es handle sich um eine stimmige Einheit für Auge, Haptik und Genuss: „Höchste Qualität – von A bis Z – kompromisslos durchgezogen und realisiert.“

Die preisgekrönte Läderach Verpackungslinie besteht aus 100% Cellulosekarton und wird mit migrationsarmen Farben bedruckt. Farbige und saisonale Banderolen, welche das Verpackungsdesign durchschimmern lassen, ermöglichen eine flexible Anpassung des Sortiments an alle Jahreszeiten und speziellen Gelegenheiten. Gleichzeitig vereinfachen die diversen Sujets (z.B. Silhouetten der grössten Schweizer Städte) die Geschenksfähigkeit.

Die Verpackungen, welche ungefalzt platzsparend aufbewahrt, nach Gebrauch einfach entfaltet und ökologisch entsorgt werden können, entsprechen höchsten Qualitätskriterien sowie den neuesten Lebensmittelsgesetzen für Primärverpackungen. Für Design und Umsetzung verantwortlich zeichnen Baldinger & Baldinger in Aarau sowie Müller Kartonagen AG in Näfels.

(Quelle: Confiseur Läderach AG / 26.10.2009)

113 Jahre in einer Weinflasche überlebt

Wädenswil, 26.10.2009 – Kaum zu glauben, aber wahr: Aus einer Weinflasche mit Jahrgang 1895 haben Mikrobiologen der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW eine Weinhefe wiederbelebt. Diese Hefe hat man im Herbst 2008 zum ersten Mal nach 113 Jahren Dornröschenschlaf zur Weinherstellung eingesetzt. Die alte Hefe zeigt hervorragende Gäreigenschaften, die entstandenen Weine sind von höchster Qualität und erhielten an anerkannten Degustationen Goldmedaillen.

Im Juni 2008 hat das Weingut Reblaube der Familie Schwarzenbach in Obermeilen am Zürichsee zu einer Weindegustation der Rebsorte Räuschling eingeladen. Aus-erlesene Weine bis Jahrgang 1895 wurden degustiert. Die Weine waren trotz ihres Alters zum grössten Teil von guter Qualität.

An einer solch faszinierenden Degustation entstehen schnell einmal verrückte Ideen: Weinrückstände wurden in sterile Gläschen abgefüllt und als bezahlte Auftragsarbeit an die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW gebracht. Und tatsächlich: Unter dem Mikroskop konnten noch intakte Hefezellen ausgemacht und auf geeignetem Nährmedium sogar wiederbelebt werden.

Die Gruppe Mikrobiologie von ACW hat somit Weinhefen entdeckt, die jahrelang in einem Ruhezustand zugebracht haben (so genannter Dormanz-Zustand). Der Erfolg hat die Forschenden angespornt, zwölf weitere Jahrgänge auf noch lebende Hefezellen zu untersuchen. In vier davon wurden sie ebenfalls fündig (siehe Kasten).

Die spannendsten Hefestämme für weitere Studien sind natürlich die drei ältesten aus dem Wein von 1895. Diese wurden 2008 in verschiedenen Weinkellereien eingesetzt, um Räuschling-Weine herzustellen. Und das Resultat lässt sich sehen: Die daraus entstandenen Weine wurden bei Degustationen hervorragend bewertet – etliche mit Goldmedaillen.

Viele Kellermeister waren zudem begeistert, dass sie bei Weinen mit unerwünschter Restsüsse den Restzucker mit der Weinhefe von 1895 wegbekamen und somit hohe finanzielle Einbussen verhindern konnten. Vor dem Einsatz von Weinhefe 1895 wären diese Weine zu süss geblieben, um abgefüllt zu werden und in den Handel zu gelangen.

Die ACW-Fachleute haben nicht nur den Wein mit Jahrgang 1895 auf lebende Weinhefezellen untersucht, sondern auch zwölf weitere Jahrgänge: 1897, 1911, 1927, 1935, 1936, 1940, 1943, 1944, 1945, 1947, 1959 und 1962. Bei insgesamt fünf Jahrgängen wurden sie fündig: beim Jahrgang 1895 dreizehn Kolonien Saccharomyces cerevisiae aus drei verschiedenen Hefestämmen und drei Kolonien von Candida stellata, beim Jahrgang 1897 siebzehn Kolonien C. stellata.

Dann beim Jahrgang 1911 vierzehn Kolonien C. stellata und ein Bakterium, beim Jahrgang 1935 siebzehn Kolonien S. cerevisiae aus zwei verschiedenen Hefestämmen und beim Jahrgang 1962 siebzehn Kolonien S. cerevisiae aus einem Hefestamm. Das Vorkommen von S. cerevisiae weist auf gute Jahrgänge hin, und das Vorkommen von C. stellata ist ein Indikator für feuchte und kalte Weinjahre.

Einer der drei Hefestämme aus dem Wein des Jahrgangs 1895 ist bei Fachleuten unter dem Namen Kolonie 6 bereits berühmt. Räuschling-Trauben von drei Betrieben wurden 2008 mit dieser Hefe vergoren – deshalb heisst der Wein R3.

Die hervorragenden Gäreigenschaften von Hefe 1895 (Kolonie 6) konnten im Jahr 2009 bestätigt werden. Die Qualität der Weine ist sehr gut. Und obwohl 2009 etliche Weine zu einem Fehlgeschmack (einem so genannten Fehlton) tendieren, zeigen Weine kaum einen Fehlton, wenn sie mit der Hefe 1895 vergoren wurden.

Pilotstudien mit allen drei Hefestämmen aus dem Räuschling 1895 zeigen, dass alle über gute Gäreigenschaften verfügen und qualitativ gute Weine entstehen. Und das ist noch nicht alles: Die jüngeren der wiederbelebten Hefestämme (zwei Stämme aus 1935 und einer aus 1962) zeigen ebenfalls gute Gäreigenschaften, wurden aber bis jetzt erst bei ACW und nicht unter Praxisbedingungen eingesetzt.

(Quelle: Agroscope Changins-Wädenswil ACW / 26.10.2009)

Warum Rotwein nicht zu Fisch passt

Japanische Forscher haben in einer Studie eindeutig nachgewiesen, warum Rotwein nicht zu Fisch passt. Damit wurde ein wissenschaftlicher Beweis für die Daumenregel “Rotwein zu rotem Fleisch und Weisswein zu Fisch” erbracht, berichtet das Wissenschaftsmagazin Journal of Agricultural and Food Chemistry. Eisen im Rotwein sorgt nämlich dafür, dass der Wein zu Fisch einen unangenehmen Nachgeschmack verursacht.

Die Forscher haben Weinverkoster 38 verschiedene Rot- und 26 verschiedene Weissweine zu einem Jakobsmuschelgericht serviert. Einige der Weine enthielten geringe Spuren von Eisen, die von Land zu Land und von Region zu Region verschieden hoch waren. Die Tester gaben an, dass Weine die mehr Eisen enthielten einen stärkeren Nachgeschmack hatten. Der Fischgeschmack liess übrigens nach, wenn eine Substanz zugeführt wurde, die Eisen bindet. Rotweine mit geringem Eisengehalt sollten zum Fisch auch deutlich besser passen.

“Die Daumenregel, dass Rotwein zu rotem Fleisch und Weisswein zu hellem Fleisch sowie Fisch getrunken wird, war lange Zeit ein Dogma, das jedoch längst durchbrochen wurde”, meint der Weinexperte Michael Pronay vom A-La-Carte-Magazin http://www.alacarte.at im pressetext-Interview.

“Heutzutage wird alles getrunken, wie es einem persönlich beliebt.” In Frankreich und in den mediterranen Ländern gebe es einige Fisch- und Meeresfrüchte-Gerichte, die in dunkler Rotweinsauce zubereitet werden und zu denen üblicherweise auch Rotwein getrunken wird.

Der Eisenanteil von Rotwein sei für Weinexperten nicht von Belang. Pronay vermutet, dass kräftigere und farbtiefere Rotweine auch höhere Anteile an Extrakten und damit auch an Eisen haben. “Die Grundidee der Daumenregel ist einfach nur, dass es in der Regel besser passt, zu Fisch Weiss- und zu rotem Fleisch Rotwein zu trinken”, meint der Experte abschliessend.

(Quelle: pte / 23.10.09)

Micarna steigt in Ostschweizer Geflügelmast ein

Künftig sollen Ostschweizer Pouletmäster auch über die Micarna Geflügel in das “Aus der Region – für die Region”-Programm liefern können. Bisher war die Frifag aus Märwilen der einzige Lieferant.

Wie die “Thurgauer Zeitung” schreibt, sucht die Micarna dafür nach Mastbetrieben und wurde vor allem im Thurgau fündig. Zur neuen Konkurrenz wird Andi Schmal von der Frifag zitiert, er vertraue auf den Ruf, den man sich bisher aufgebaut habe. Die Frifagpoulets würden von A bis Z in der Ostschweiz produziert, die gemästeten Tiere für die Micarna hingegen würden für die Schlachtung ins freiburgische Courtepin und wieder zurück transportiert.

Die Transportdauer in die Westschweiz von drei Stunden sei immer noch kürzer als in den meisten europäischen Ländern und weit unterhalb der Tierschutzrichtlinien, heisst es bei der Migros.

(Quelle: LID / 23.10.2009)

Weniger Steaks aus Argentinien

Argentiniens Bedeutung als Exportland für Rindfleisch nimmt weiter ab. Gleichzeitig kann Brasilien in die Lücke springen. Nach Schätzungen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums wird Argentinien im kommenden Jahr weniger als 400’000 Tonnen Rindfleisch exportieren können, berichtet agrarzeitung.de. Der Rückgang gegenüber diesem Jahr würde rund 30 Prozent betragen. Damit spielt das südamerikanische Land 2010 unter den bedeutenden Anbietern am Weltmarkt kaum noch eine Rolle.

Die Ausfuhren beschränken sich auf sehr hochwertige Qualitäten, wie etwa das “Hilton Beef”, für das in der EU Importkontingente bestehen. Den Rückgang der argentinischen Rindfleischexporte begründet das USDA mit der schrumpfenden Produktion im Land. Zum einen sind die Rinderherden im zurückliegenden Dürrejahr stark verkleinert worden. Zum anderen bremst die Regierung in Buenos Aires mit hohen Steuern die Rindfleischexporte.

Die Lücke, die Argentinien am Rindfleischmarkt hinterlässt, füllt Brasilien mühelos, wie die USDA-Zahlen zeigen. Brasilien als grösster Weltmarktanbieter wird 2010 seinen Anteil kräftig ausbauen und voraussichtlich fast 1,9 Mio. Tonnen Rindfleisch exportieren können. Der Zuwachs gegenüber dem laufenden Jahr würde 20 Prozent betragen. Allerdings ist 2009 für brasilianische Verhältnisse ein schwaches Exportjahr. Das Land hatte 2007 schon fast 2,2 Mio. Tonnen exportiert.

(Quelle: LID / 20.10.2009)

CH-Gemüsebauern befürchten Marktverluste mit Agrarfreihandel

Eine Studie der Universität St. Gallen (vgl. www.swissveg.com) zeigt die katastrophalen Auswirkungen eines Freihandelsabkommens auf die Gemüsebaubranche: Marktanteilsverluste von über 30%, Senkung der Produzentenpreise um rund 50%. Die jeweiligen Rahmenbedingungen in der Schweiz und in der EU ermöglichen es der Schweizer Gemüseproduktion nicht, wettbewerbsfähig zu sein.

Unter diesen Umständen stellt ein Abkommen eine existentielle Bedrohung für die Gemüsegärtnerinnen und Gemüsegärtner und für die Gemüseproduktion in der Schweiz dar; und dies gerade zu einem Zeitpunkt, in welchem die konsumentennahe Produktion zunehmend den Erwartungen der Bevölkerung entspricht.

Die Schweizer Gemüsegärtnerinnen und Gemüsegärtner fordern den Bundesrat auf, einen Ansatz für die einzelnen Sektoren zu wählen, um denjenigen Branchen Perspektiven zu bieten, die auf dem europäischen Markt eine reelle Chance haben. Wichtig ist, dass die spezifischen Eigenschaften des Gemüses (nicht verarbeitetes Produkt; kleiner Mehrwert; loser Verkauf; schwierige Differenzierung) anerkannt werden.

Im Zentrum des Projektes des Bundesrates steht die Bekämpfung der Hochpreisinsel Schweiz. Die Schweizer Gemüsegärtnerinnen und Gemüsegärtner lehnen diese wiederholt geäusserte Lüge ab. Nirgends in Europa wird anteilmässig so wenig für die Ernährung ausgegeben wie in der Schweiz. Einen langwierigen und komplizierten Prozess einzuleiten, um einen Posten zu reduzieren, der weniger als 8% der Ausgaben der Schweizer Haushalte ausmacht, ist geradezu paranoid.

Für die weiteren Verhandlungen zwischen der Schweiz und der EU ist es wesentlich, dass die Debatte auf Fakten beruht. Die Schweizer Gemüsegärtnerinnen und Gemüsegärtner freuen sich über die Zusammenarbeit mit zahlreichen Akteuren aus dem Agrar- und Lebensmittelsektor innerhalb der SALS-Schweiz.

Die Vereinigung soll die Grundlagen für eine Sachdiskussion über die Interessen der einzelnen Akteure legen (Bäuerinnen und Bauern, Verarbeiter, Händler). Die tatsächlichen Auswirkungen auf die Bürgerinnen und Bürger (nicht im engen Sinne von Konsumentinnen und Konsumenten) müssen ebenfalls diskutiert werden. Es geht schlussendlich darum, den Platz zu definieren, welchen die Landwirtschaft künftig im wirtschaftlichen, sozialen und politischen Umfeld der Schweiz einnehmen wird.


(Quelle: Verband schw. Gemüseproduzenten / 20.10.2009)

MARKTPLATZ

Migros lanciert weltweit ersten zahnfreundlichen Softdrink

Good for me ist das erste Softgetränk auf dem Markt mit dem Prädikat „zahnfreundlich“. In einem wissenschaftlichen Testverfahren des Zahnärztlichen Instituts der Universität Zürich wurde in zwei unterschiedlichen Tests nachgewiesen, dass der neue Softdrink weder Karies noch Säureschäden an der Zahnoberfläche verursacht. Das Getränk erfüllt somit die strengen Kriterien für die Qualitätsmarke Zahnmännchen, die dafür bürgt, dass ein Produkt ohne Bedenken für die Zähne genossen werden kann.

Die säurefreie Getränke-Komposition wird durch ein spezielles Abfüllverfahren ermöglicht. Die unbedenkliche Süsse entsteht durch die Verwendung von Isomaltulose, eine mild-süsse Zuckerart, die in geringer Konzentration in Honig und Zuckerpflanzen vorkommt. Im Vergleich zu anderen Zuckerarten wird Isomaltulose von den Kariesbakterien nicht zu zahnschädigenden Säuren abgebaut.

Das sympathisch lachende Zahnmännchen der Aktion Zahnfreundlich kennzeichnet bereits zahlreiche Migros-Produkte wie beispielsweise Bonbons und Kaugummis. „Diese Produkte“, so Aktion Zahnfreundlich, „haben längst bewiesen, dass sie geschmacklich den normal Gesüssten in nichts nachstehen.“ Auch die neue Softdrink-Linie Good for me verspricht ein einzigartiges erfrischendes Geschmackserlebnis.

Good for me ist ab 23. Oktobr in allen grösseren Migros-Filialen erhältlich. Die 33 cl Liter-Flasche kostet CHF 1.00.

Die Aktion Zahnfreundlich (seit 1982) ist ein gemeinnütziger Verein, dessen übergeordnetes Ziel die Zahn- und Mundgesundheit der schweizerischen Bevölkerung ist. Die mit der Qualitätsmarke „Zahnmännchen“ ausgezeichneten Produkte sind wissenschaftlich getestet und garantiert zahnfreundlich.


(Quelle: Migros-Genossenschaftsbund / 20.10.2009)

MARKTPLATZ II

Über 180 Bio-Produkte mit Renzo Blumenthal bei SPAR

Die Nachfrage nach Bioprodukten ist ungebrochen. Das Schweizer Familienunternehmen SPAR bietet mit über 180 biologisch produzierten Lebensmitteln ein besonders umfassendes Angebot an. Als Botschafter für die Bio-Marke SPAR Natur pur konnte der ehemalige Mister Schweiz und Biobauer Renzo Blumenthal exklusiv gewonnen werden.

Vor wenigen Tagen fand das Fotoshooting mit dem Biobauern Renzo Blumenthal statt. Der Ex-Mister Schweiz verschreibt sich voll und ganz den Bio-Produkten. „Mann ist, was Mann isst“, zitiert der attraktive Bündner witzig, ergänzt aber gleichzeitig, dass dies natürlich auch für alle Damen gilt. Renzo Blumenthal produziert seit Jahren auf seinem eigenen Hof Bioprodukte und beliefert damit auch SPAR. Bei SPAR sind über 180 Bio-Produkte erhältlich.


(Quelle: Spar / 19.10.09)