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KURZNEWS 24. Mai 2011

Gefährliche Darmepidemie grassiert in (Nord-)Deutschland / Verpackungspreis SWISS STAR 2011 lanciert / Trockenheit macht Getreide zu schaffen / EFSA kritisiert Acrylamidgehalte

von Foodaktuell Importer

BSE bei einer alten Kuh im Kanton Bern

Bern, 24.05.2011 – Bei der routinemässigen Untersuchung einer wegen Krankheit geschlachteten Kuh im Kanton Bern wurde BSE festgestellt. Das Tier war 1995 geboren worden – also noch deutlich vor dem Totalverbot der Tiermehlverfütterung an Nutztiere im Jahr 2001. Es kann sich in den ersten Le-bensjahren mit Tiermehl angesteckt haben. Der letzte Fall von BSE in der Schweiz wurde erst vor wenigen Wochen gemeldet, dieser hat aber keinen Zusammenhang mit dem neuesten Fall.

Der aktuelle Fall bestätigt, dass mit BSE-Fällen bei älteren Rindern gelegentlich noch gerechnet werden muss. Es leben immer noch Tiere aus der Zeit vor dem Totalverbot der Tiermehlverfütterung, welches 2001 in Kraft trat. Dass der Fall nur wenige Wochen nach einem anderen BSE-Fall im Kanton St. Gallen auftaucht, ist reiner Zufall. Der Fall in St.Gallen war ein sogenannter atypischer BSE-Fall, welcher sporadisch und spontan auftreten kann und höchstwahrscheinlich nicht auf Tiermehlfutter zurückzuführen ist. Der neueste Fall im Kanton Bern betrifft dagegen eine alte Kuh, die sich noch vor dem totalen Tiermehl-Verfütterungsverbot 2001 infiziert hat. Die Fälle haben also nichts miteinander zu tun.

Der neueste Fall zeigt aber, dass die Überwachungsmassnahmen funktionieren und dass das Tiermehl-Verfütterungsverbot für Rinder nach wie vor wichtig ist. Tiermehl von Rindern darf nicht mehr in die tierische Nahrungskette gelangen. Für die Sicherheit der Menschen werden schon seit 1990 alle potenziell infektiösen Teile des Rindes, wie zum Beispiel Gehirn und Rückenmark , als Risikomaterial aus der Lebensmittelkette entfernt. Das bleibt auch weiterhin so.

Weitere Informationen finden sie auf der Web-Seite des BVET unter www.bvet.admin.ch > BSE. Sie finden dort insbesondere die Geschichte der getroffenen Massnahmen sowie Grafiken zur Entwicklung der BSE-Fälle in der Schweiz.

Gefährliche Darmepidemie grassiert in (Nord-)Deutschland

Seit dem Wochenende grassiert eine gefährliche
Darminfektion, die durch den Erreger enterohämorraghische Escherichia
coli (EHEC) ausgelöst wird. Derzeit ist besonders das norddeutsche
Gebiet betroffen, aber erste Fälle wurden bereits aus anderen
Bundesländern gemeldet.

Der Erreger EHEC macht sich zunächst durch schwere Durchfälle
bemerkbar, ist aber viel gefährlicher als ein herkömmlicher
Darminfekt, da er im Körper ein Toxin freisetzt, das zur Hämolyse,
dem Abbau von roten Blutkörperchen (Erythrozyten), führt. Als Folge
tritt dann neben der Blutarmut (Anämie) ein Nierenversagen auf, da
die feinen Blutgefässe der Niere durch die Abbauprodukte verkleben.

Derzeit werden besorgniserregend viele Fälle dieses
hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS), darunter versteht man das
gemeinsame Auftreten von Nierenversagen, Anämie und Mangel an
Blutplättchen (Thrombozytopenie), verzeichnet. In Folge des HUS
können auch andere Organe geschädigt werden, so erleiden die
Betroffenen oft eine gefährliche Schwellung des Gehirns. Viele der
beobachteten Fälle hatten schwere, lebensbedrohliche Verläufe
genommen.

Durch ein sogenanntes Aphereseverfahren wird der Heilungsprozess
wesentlich unterstützt. Das Verfahren, das sonst häufig bei
Autoimmunerkrankungen zum Einsatz kommt, eliminiert die schädlichen
Stoffe im Blut und ersetzt körpereigenes Blutplasma. Wenn die
Patienten zeitnah eine solche “Blutwäsche” erhalten, sind
lebensbedrohliche Komplikationen wie Hirnödeme und Schäden wie das
bleibende Nierenversagen abwendbar.

Die Apherese wird von Nephrologen (Nierenfachärzte) durchgeführt.
Derzeit sind die Apherese-Kapazitäten in den betroffenen Gebieten
nahezu erschöpft. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN)
hat ein Netzwerk geschaffen, um Patienten aus den stark betroffenen
Regionen zu Nephrologen anderer Regionen zu überweisen und so die
Versorgung sicherzustellen. Zudem wurden die Behörden eingeschaltet
und derzeit werden auch Aphesesemaschinen in die nephrologischen
Zentren in Norddeutschland eingeflogen, um dort die Kapazitäten
aufzustocken.

So kann die DGfN die Versorgung der Betroffenen derzeit
sicherstellen. Um eine weiterer Ausbreitung des Erregers zu
verhindern, wird die Bevölkerung aufgerufen, besondere
Hygienemassnahmen einzuhalten. Der Erreger wird vermutlich durch
Tierkot bzw. direkten Kontakt mit Tieren übertragen, kann aber auch
durch kontaminierte Lebensmittel wie Rohmilch oder Rindfleisch
übertragen werden. Eine direkte Ansteckung von Mensch zu Mensch ist
in der Akutphase ebenfalls möglich. Auch wenn die genaue
Erregerquelle für die aktuelle Epidemie noch nicht bekannt ist, rät
die DGfN dringend zu folgenden Vorsichtsmassnahmen:

– Auf Rohmilch und Rohmilchprodukte verzichten.
– Kopfgedünktes Gemüse (häufig sind das Bio-Produkte) gut waschen,
wenn möglich kochen.
– Kein rohes Fleisch essen, darauf achten, dass das Fleisch gut
durchgebraten/-gekocht ist.
23.5.11 Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN)

Verpackungspreis SWISS STAR 2011 lanciert

SVI, 23. Mai 2011 – Erneut lanciert das Schweizerische Verpackungsinstitut SVI den nationalen
Verpackungswettbewerb, um die besten Verpackungen mit dem SWISS STAR zu küren. Nun bereits zum
zweiten Mal wird dieses Jahr auch wieder der Green Packaging Award der easyFairs® vergeben. Zum
Wettbewerb zugelassen sind Innovationen gleich welchen Materials in verschiedenen Kategorien. Das
Auswahlverfahren der Jury ist zweistufig: in einer ersten Runde werden aus allen Einsendungen Nominierte
auserkoren und daraus in einem zweiten Durchlauf die endgültigen SWISS STAR‐Gewinner gekrönt.

Die
Preisverleihung findet am 20. Oktober 2011 im alten Spital in Solothurn statt, wo sich alle nominierten
Verpackungen wie auch die neuen SWISS STARs präsentieren werden. Anmeldeunterlagen sind ab sofort
unter www.svi.verpackung.ch «Rubrik SWISS STAR» verfügbar.

Mit der diesjährigen 42. Austragung geht ein bedeutender und von der ganzen Verpackungsbranche, aber
auch von Designern und Marketingfachleuten geschätzter Wettbewerb in die nächste Runde. Das SVI ist von
einer starken Beteiligung am SWISS STAR 2011 überzeugt. Denn die Auszeichnung hat einen nachhaltig
positiven Effekt auf eine Verpackungslösung. Die Preisträger sind im Markt angesehen und können sich in ein
positives Licht stellen. Eine weitere Chance ist der kürzlich eingeführte Green Packaging Award der easyFairs®,
der auch dieses Jahr wieder vergeben wird und eine Verpackungslösung für ökologische Nachhaltigkeit
auszeichnet. Und natürlich findet sich auch der beliebte Publikumspreis wieder im SWISS STAR 2011 integriert.

Ausgezeichnet werden spezielle Verpackungslösungen in fünf Kategorien: Verkaufsverpackungen,
Versandverpackungen, Displayverpackungen, Verpackungs‐, Bedruckungs‐ und Etikettiersysteme sowie
Prototypen. Bei Letzteren existiert eine Kategorie für Professionelle und eine für Studierende an
Fachhochschulen und Designschulen. Die Kriterien der Fachjury stützen sich auf die Funktionen Schutz,
Logistik, Marketing in Verbindung mit Ökonomie, Ökologie sowie Design.

Die zum SWISS STAR eingereichten
Verpackungen können zusätzlich auch beim Publikumspreis mitmachen. Hier entscheidet nicht eine Fachjury,
sondern alle können über E-Voting für ihre Lieblinsverpackung stimmen und mit etwas Glück dabei attraktive
Preise gewinnen.
Einsendeschluss ist der 8. August 2011. www.sviverpackung.ch

Konsumentenschutz: Importiertes Schweinefleisch soll deklariert werden

19. Mai 2011 SKS – Import von Schweinefleisch aus tierquälerischer HaltungFleisch aus tierquälerischer Haltung darf nicht auf den Teller kommen, ohne dass die Konsumentinnen und Konsumenten darüber informiert werden: Die Stiftung für Konsumentenschutz spricht sich für eine Deklaration von Tierhaltungen aus, welche in der Schweiz verboten sind. Insbesondere in der Gastronomie verschwindet solches Fleisch unbemerkt, wie das jüngste Beispiel von Schweinefleisch eindrücklich zeigt.

Die jüngste Kampagne der Nutztier-Organisation KAGfreiland zeigt es: Über zehn Millionen Kilo Schweinefleisch werden pro Jahr in die Schweiz importiert. Der grösste Teil davon dürfte aus einer Produktion stammen, welche mit in der Schweiz verbotenen Methoden arbeitet. So werden Ferkel in Deutschland ohne Schmerzausschaltung kastriert – dies ist in der Schweiz seit anderthalb Jahren verboten. Auch das Coupieren von Schwänzen ist hierzulande nicht gestattet.

Es ist wichtig, dass die Grossverteiler grosses Gewicht darauf legen, solches Fleisch nicht zu importieren, so wie dies KAGfreiland verlangt. Wichtig ist jedoch auch, dass den Konsumentinnen und Konsumenten die notwendige Transparenz und Information geboten wird, damit sie entscheiden können, ob sie eine solche tierquälerische Produktion unterstützen möchten oder auf solches Fleisch verzichten wollen.

In der Schweiz verbotene Produktionsmethoden wie Antibiotika und Hormone zur Leistungssteigerung müssen dank der Landwirtschaftlichen Deklarationsverordnung LDV zwingend und schriftlich deklariert werden, ebenso die Käfighaltung bei Legehennen. Bereits vor zwei Jahren hat die SKS in der Vernehmlassung zur LDV verlangt, dass die Kastration ohne Schmerzausschaltung bei der Schweinemast auch aufgenommen wird.

Dank einer verpflichtenden Deklaration müssen sich die Konsumentinnen nicht auf wohlmeinende, aber bald in Vergessenheit geratene Versprechen der Grossverteiler verlassen. Zudem müssen Auflagen, welche in der LDV aufgenommen werden, auch in der Gastronomie schriftlich deklariert werden. Und erfahrungsgemäss verschwindet der grösste Teil des billig produzierten und importierten Fleisches in diesem Kanal. Die Stiftung für Konsumentenschutz wird nun die Möglichkeit eines politischen Vorstosses prüfen. Die Umsetzung dauert zwar lange, würde den Konsumentinnen und Konsumenten aber längerfristig eine verlässliche Information bieten.

Trockenheit macht Getreide zu schaffen

18.05.2011 – (lid) – Der Schweizerische Bauernverband (SBV) musste bei seiner zweiten Ernteschätzung fast alle erwarteten Mengen nach unten korrigieren. Grund ist die anhaltende Trockenheit. Einzig die Dinkelerträge bleiben ungefähr auf demselben Niveau.
Der SBV stuft das Ertragspotenzial der meisten Kulturen als eher unterdurchschnittlich ein. Dies gilt allerdings nicht für den Dinkel, wo Erträge wie in den Vorjahren zu erwarten sind. Beim Brotgetreide wird eine Ernte von 448‘000 Tonnen erwartet, was gegenüber der ersten Ernteschätzung vom April einem Minus von knapp 32‘000 Tonnen entspricht. Beim Futterweizen hat der SBV die erwartete Menge um 2‘000 Tonnen auf 59‘400 Tonnen nach unten korrigiert.

Die Anbaufläche von Brotweizen wird auf 76‘000 Hektaren geschätzt, was gegenüber dem Vorjahr einem Rückgang von 2,6 Prozent entspricht. Im Gegensatz dazu rechnet der SBV mit einer um 1‘198 Hektaren grösseren Futtergetreidefläche (657‘680 Hektaren). Allerdings reiche diese Zunahme noch immer nicht aus, um die inländische Nachfrage zu decken, wie es in einer Medienmitteilung von Swiss Granum heisst.

Agrarrohstoffe verteuern sich weiter

Bonn, 13. Mai 2011 (AMI) – Der Agrarrohstoff-Index der Agrarmarkt Informations-GmbH für die wichtigsten in Deutschland erzeugten Agrarrohstoffe hat im April 2011 wieder spürbar zugelegt. Mit 140,6 Indexpunkten lag der Aprilwert für die 13 im Index enthaltenen Agrarprodukte rund 3 Indexpunkte oder 2,3 Prozent höher als im März 2011. Damit setzt sich der Aufwärtstrend des Indikators für die wirtschaftliche Entwicklung in der deutschen Landwirtschaft nach einer kurzen Pause im März weiter fort. Mit dem zuletzt erreichten Niveau sind die Rohstoffpreise inzwischen fast wieder auf dem bisherigen Höchstniveau vom Frühjahr 2008 angekommen.

Die Ursache für den erneuten Anstieg des Agrarrohstoff-Index sind vor allem höhere Preise für Brotgetreide, Raps und Schlachtschweine. Die Preisdelle des Vormonats war beim Getreide durch einen Kursrutsch an den Terminmärkten zustande gekommen. Auslöser des damaligen Kurseinbruches war eine massive Verkaufswelle spekulativer Anleger infolge der Ereignisse in Japan und Libyen. In den Wochen danach setzten sich aber wieder fundamentale Fakten durch. So sind die Ernteaussichten in Nordamerika, Europa und nicht zuletzt auch in Deutschland durch Trockenheit gedämpft.

Der hohe weltweite Verbrauch lässt die Endbestände bei den meisten Getreidearten schrumpfen und sorgt so trotz zwischenzeitlich schwankender Börsenkurse für anhaltend hohe Getreidepreise. Bei den Schweinen sorgte das sommerliche Wetter in den vergangenen Wochen für gute Umsätze mit Grillartikeln und anziehende Schlachtpreise. Auch die Preise für Milch, Geflügel und weibliche Schlachtrinder zogen im April an, während Bullen deutlich preiswerter wurden.

Für den Mai rechnen Marktteilnehmer mit stabilen bis nochmals festeren Preisen. Getreide und Ölsaaten dürften jedenfalls mindestens bis zur Ernte knapp bleiben. Bei Milch werden die Preise vorerst durch eine stabile Nachfrage im In- und Ausland gestützt und die Schweinepreise zeigen saisonal zum Sommer hin in der Regel feste Tendenzen.

Die AMI hat den Index für die Preisentwicklung bei den wichtigsten Agrar- und Nahrungsmittelrohstoffen in Deutschland entwickelt, um für mehr Transparenz an den landwirtschaftlichen Rohstoffmärkten zu sorgen. Dieser Index umfasst die 13 wichtigsten landwirtschaftlichen Hauptprodukte und ist dadurch ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Dynamik in der deutschen Landwirtschaft. Der Index wird monatlich veröffentlicht.

EFSA kritisiert Acrylamidgehalte

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (European Food Safety Authority, EFSA), Parma, Italien, hat einen Bericht über die Acrylamidkonzentration in Lebensmitteln veröffentlicht. Bei dem Vergleich von Daten aus dem Jahr 2007 mit den Angaben von 2009 konnte eine tendenzielle Verringerung der Acrylamidkonzentrationen lediglich bei 3 von 22 untersuchten Lebensmittelgruppen festgestellt werden (bei Kräckern, Baby-Keksen und Lebkuchen). Hingegen hat die Acrylamidkonzentrationen in Knäckebrot und löslichem Kaffee zu genommen.

In sechs Lebensmittelgruppen ist der Gehalt statistisch unverändert geblieben. Gebratene bzw. frittierte Kartoffeln (einschliesslich Pommes frites), Röstkaffee und Toastbrot wurden als Hauptquellen der Acrylamidexposition bei Erwachsenen identifiziert. Bei Kindern und Jugendlichen waren Pommes frites, Kartoffelchips, Kekse und Toastbrot die Hauptquellen der Exposition. Die Expositionsschätzungen für die verschiedenen Altersgruppen in Europa waren vergleichbar mit früheren Schätzungen.

Wie die vorigen Acrylamid-Jahresberichte der EFSA (2009, 2010) gelangt auch der diesjährige zu dem Schluss, dass die im Rahmen des sogenannten “Toolbox”-Ansatzes von der Industrie entwickelten freiwilligen Massnahmen zur Verringerung der Acrylamidkonzentrationen in Lebensmitteln bisher nur begrenzten Erfolg gezeigt haben. Zur Senkung der Gesamtexposition wäre es wünschenswert, die Acrylamidkonzentrationen in den Lebensmittelgruppen, die am meisten zur Exposition beitragen, weiter zu verringern. Den kompletten Bericht (auf englisch) finden Sie unter: http://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/doc/2133.pdf.
(Backspiegel 13. Mai 2011)

MARKTPLATZ

Mocoffee AG bringt ihre erste Kaffeemaschine auf den Markt

Mocoffee, 24. Mai 2011 – Die Mocoffee AG stellt heute ihre erste
Kaffeemaschine, die Ventura XS 200 Automatic vor. Die zum Gerät
passenden umweltfreundlichen Kaffeekapseln mit dem Eigennamen
„Mocoffee“, die seit Oktober 2010 im Handel sind, sind zudem mit den
Delizio-Kaffeemaschinen der Migros kompatibel. Die hochwertige
Kaffeemaschine ist ab sofort Schweiz weit an allen Schaltern sowie im
Online Shop der Post und über die Webseite der Mocoffee AG bestellbar.

In Kooperation mit der Schweizerischen Post bringt die Mocoffee AG
heute ihre erste Espresso-Kaffeemaschine mit dem Namen Ventura XS 200
Automatic auf den Markt. Die dazu passenden Mocoffee-Kaffeekapseln
sind seit Oktober 2010 auf dem Markt und werden bereits über die Post
vertrieben. Diese Kaffeekapseln passen darüber hinaus in die
Delizio-Kaffeemaschine der Migros. Dies ermöglicht dem
Kaffeeliebhaber, flexibel zu entscheiden, mit welcher Maschine er
seinen Kaffee zubereiten möchte.

Die Ventura XS 200 ermöglicht dank ihrer neusten Technik einen
unverwechselbaren Premium-Kaffeegenuss, ist einfach in der Handhabung
und passt aufgrund ihres eleganten Designs und hochwertigen
Materialien perfekt in jeden Haushalt. Das Gerät ist zudem überaus
umweltfreundlich und leistungseffizient: Neben der Kompatibilität mit
ausschliesslich Aluminium freien Kapseln spart die Maschine mit nur < 0.5 Watt Stromverbrauch im Energy-Save-System Energie und gehört somit zu den Geräten der Energieklasse A. Die Ventura XS 200 Automatic erhält zudem die „topten“-Zertifizierung. Pascal M. Schlittler, CEO der Mocoffee AG, über das neue Gerät und die Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post: „Durch die Partnerschaft mit der Schweizerischen Post waren wir bereits beim Vertrieb unserer Mocoffee-Kaffeekapseln sehr erfolgreich. Wir freuen uns nun, unseren Kunden über die Post ein erstklassiges Gerät mit einem unvergleichlichen Preis- / Leistungsverhältnis für hochwertigen Kaffeegenuss anbieten zu können.“ Die Kaffeemaschine Ventura XS 200 Automatic ist ab sofort im Schweizer Markt erhältlich und wird wie die Kaffeekapseln der Mocoffee AG einerseits über die 2000 Postfilialen in der ganzen Schweiz, andererseits über die Webseite der Mocoffee erhältlich sein. Die Ventura XS 200 Automatic ist zu einem Listenpreis von ca. CHF 289.00 erhältlich (Änderungen vorbehalten). Die Mocoffee AG wurde im März 2010 als Lizenznehmerin des Schweizer Familienunternehmens Monodor SA in Zürich gegründet. Die Monodor SA steht unter der Führung von Eric Favre und verfügt über zahlreiche Patente, Markenschutz und Fachwissen auf dem Gebiet der Verarbeitung von Kapseln. Eric Favre hatte 1976 die neuartige Nespresso-Kapsel erfunden und das Kapselsystem während mehr als 30 Jahren kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. Pascal M. Schlittler zeichnet für die Geschäftsführung der Mocoffee AG verantwortlich. Er führt die Tradition von Eric Favre weiter und bietet eine innovative Kapsel an, die aus umweltverträglichem, 100 Prozent abbaubarem Polypropylen (PP) hergestellt und mit den „Delizio“-Kaffeemaschinen der Migros kompatibel ist. Darüber hinaus vertreibt die Mocoffee AG die Strato-Kapsel der Monodor SA. Diese Kapsel fasst rund 11 Gramm und ermöglicht ein vielfältiges Getränkesystem, welches nicht nur Kaffee zubereiten kann, sondern auch Tee, Milchmischgetränke wie Cappuccino, heisse Schokolade oder gar eine Bouillon-Suppe. www.mocoffee.com