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Keine Zukunft ohne Instandhaltung

Für die «maintenance Schweiz» stehen die Zeichen auf Wachstum: An der nationalen Leitmesse für die industrielle Instandhaltung in Zürich sind wieder alle wichtigen Industriezweige und Key Player der Branche präsent.

von PD/WY

Die Bedeutung der Instandsetzung und Wartung von Anlagen darf nicht unterschätzt werden. An der Maintenance sind die wichtigsten Player vor Ort.

Wo stehen Unternehmen in Bezug auf ihre Instandhaltungsstrategie? Wie wird die Instandhaltung im Betrieb Industrie 4.0-fit? Die «maintenance Schweiz 2016» ist als nationale Leitmesse für die industrielle Instandhaltung die ideale Plattform, um solche Fragen, Anforderungen und Trends der Branche zu diskutieren. Vom 10. bis 11. Februar 2016 zeigen mehr als 80 Aussteller in der Messe Zürich alle Facetten zeitgemässer Maintenance-Lösungen und Dienstleistungen – ob Inspektion, Wartung oder Instandsetzung. Die «maintenance Schweiz 2016» gibt nicht einen Einblick in die Vision von Industrie 4.0 und zeigt konkrete Handlungsfelder und neue Technologien auf, die für die technischen Anforderungen relevant sind.

Key Player der Branche sind präsent

Alle Aussteller sind Spezialisten aus verschiedenen Anwendungsgebieten der Instandhaltung. An der «maintenance Schweiz 2016» sind wieder wichtige Key Player der Branche vertreten, darunter ABB Switzerland Ltd., Alfred Imhof AG, Antriebe Rüti AG, Ascom (Schweiz) AG, Klüber Lubrication AG (Schweiz), Kubo Tech AG, Schärer + Kunz AG, Siemens Postal, Parcel & Airport Logistics AG und die Suva. Neu als Aussteller sind 2016 unter anderem ZW Hydraulik AG, IC information company AG und Hasler Swiss GmbH gemeldet.

ScienceCenter: «Keine Zukunft ohne Instandhaltung» – noch Fragen?

Das ScienceCenter der «maintenance Schweiz 2016» mit mehr als 20 Fachvorträgen steht unter dem Motto «Keine Zukunft ohne Instandhaltung». Die Vorträge finden an beiden Messetagen direkt in der Messehalle statt und sind für Fachbesucher kostenlos. Zu den Höhepunkten des ScienceCenter gehört ein 20-minütiger Fachvortrag von Professor Heinz Domeisen (Hochschule Rapperswil) über das Thema «Knackpunkte in der Umsetzung von Industrie 4.0», bei der er auch auf die Schweizer Initiative 2025 eingeht. Auch Christoph Heitz, Head of Business Engineering and Operations Management ZHAW, beschäftigt sich mit dem Thema «Industrie 4.0: Was geht das die Instandhaltung an?» Weitere Fachbeiträge kommen unter anderem von Swissmem, Suva, Post CH AG, Siemens, ABB Technikerschule und Sumec AG. Die Referenten geben einen Ausblick auf industrieorientierte Forschung zu Smart Maintenance, zeigen Lösungsansätze zu sicherer Instandhaltung auch unter Zeitdruck auf und wie datenbasierte Dienstleistung als Schlüssel zu mehr Effizienz im Betrieb genutzt werden kann

Besucher-Rundgänge 
Im Mittelpunkt der geführten Besucher-Rundgänge (Guided Tours) an der «maintenance Schweiz» 2016 stehen intelligente Ansätze für eine moderne Instandhaltung – zusammengefasst unter dem Begriff «smart maintenance».  Die Messerundgänge starten zwei Mal pro Tag am Eingang und dauern rund eine Stunde. Eine Anmeldung zu den Guided Tours ist direkt auf der Messewebsite möglich. Auch die Details zum Vortragsprogramm und alle Messeinfos finden Interessenten online unter www.easyfairs.com/maintenance-schweiz2016.