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Nestlé: Nudelskandal wirkt nach

Der Nahrungsmittelriese Nestlé hat sich längst noch nicht vom Nudelskandal in Indien erholt. «Wir sind noch nicht über dem Berg», sagt Asien-Chefin Wan Ling Martello im Interview mit der «Schweiz am Sonntag».

Bei Umfragen habe die Marke Maggi auch wieder bessere Zustimmungsraten. (Bild: zVg)

Nestlé musste im vergangenen Mai in Indien Maggi-Nudeln wegen des Verdachts auf zu viel Blei aus dem Regal nehmen. Bis im November konnten die Nudeln nicht verkauft werden. «Aber jetzt sind die Produkte wieder erhältlich. Noch nicht in allen Städten, aber vielerorts», so Wang. Auch werden noch nicht alle Geschmackssorten wieder produziert. Die Fabriken sind noch nicht ausgelastet wie zuvor. Bei Umfragen habe die Marke Maggi auch wieder bessere Zustimmungsraten. Doch die negativen Diskussionen, in denen die Fertignudeln als ungesund und gefährlich bezeichnet worden seien, hallen noch nach. «Die Erfahrung zeigt, dass es bei solchen Geschichten rund drei Jahre lang dauert, bis der Normalzustand wieder erreicht ist», sagt Wang. «»Ich pusche aber mein Team, dass es nicht so lange dauert«, sagt sie. Der Skandal um die Fertignudeln hat Nestlé bereits im vergangenen Jahr etwas zurückgeworfen. Der Umsatz fiel auf 88,8 Milliarden Franken zurück, nach 91,6 Milliarden im Jahr zuvor.

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