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SV Personalrestaurants künftig mit Schweizer Rüebli

Die SV Personalrestaurants verwenden ab der neuen Ernte 2016 zu 100 Prozent Rüebli aus IP-Suisse-Produktion.

von pd/hps

SV Schweiz hat mit den Partner Frigemo, WWF Schweiz und IP-Suisse ein Joint Venture gegründet, wie die Fenaco und SV Schweiz mitteilen. Ziel ist es, die Umweltbelastung bei der Nahrungsmittelproduktion zu verringern und damit die Artenvielfalt zu unterstützen. Durchschnittlich 250 Tonnen Rüebli essen die Gäste in den SV Personalrestaurants und Mensen pro Jahr. Ab der neuen Ernte 2016 werden diese Rüebli zu 100 Prozent aus IP-SUISSE-Produktion stammen – dank eines einzigartigen Projekts, das von SV Schweiz mit den Partnern WWF Schweiz, IP-SUISSE und frigemo lanciert wurde. Den Gästen wird das Thema an einem eigens konzipierten «Rüebli-Tag» vorgestellt, der im Rahmen der Europäischen Nachhaltigkeitswoche am 2. Juni in fast allen 300 von SV Schweiz geführten Restaurants stattfindet.
IP-Suisse-Bauern schaffen mit gezielten Massnahmen Raum für Biodiversität. So werden unter anderem die Bienen gefördert, indem die Rüebli-Produzenten Bienenweiden – artenreiche Blumenwiesen – anlegen müssen.
Die Frigemo ist langjähriger Lieferant von SV Schweiz. Dank der guten Geschäftsbeziehungen und beidseitig hohem Interesse am Thema Nachhaltigkeit sowie in Zusammenarbeit mit IP-SUISSE und der Beratung durch den WWF Schweiz habe das Gemeinschaftsprojekt ins Leben gerufen werden können, heisst es in der Mitteilung.