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Food Forum 2017 an der OLMA

Das 5. Ostschweizer Food Forum «checkt» am 17. Oktober im Rahmen der OLMA, wie es um die Zukunftsaussichten von Schweizer Unternehmen steht. Trotz wachsender Aussenhandelsorientierung setzt man weiterhin auf Grenzschutz, dafür boomt der Einkaufstourismus.

von pd

Gesprächsrunde am letztjährigen Ostschweizer Food Forum.

Das 5. Ostschweizer Food Forum «zügelt» dieses Jahr im Rahmen des Gastkantonsauftritt des Kantons Thurgau an die OLMA und rundet dort das Messeprogramm ab.
Thematisch befasst sich das 5. Ostschweizer Food Forum mit der Frage, wie gut die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft für die Zukunft aufgestellt ist. Weltweit ist die Branche mit Herausforderungen konfrontiert, eine steigende Weltbevölkerung gesund und nachhaltig zu ernähren. Technologisch, kommunikativ und auch wirtschaftlich führt an der Globalisierung kein Weg vorbei. Die Schweiz nimmt durch ihre politische und ökonomische «Insellage» in Europa eine Sonderrolle ein. Trotz einer starken Aussenhandelsorientierung setzt die Landwirtschaft auf den Grenzschutz. Einige Konsumententrends wie etwa die «Regionalität» spielen der Schweizer Ernährungswirtschaft derzeit in die Karten. Dennoch stellt sich die Frage, wie stabil dieses Konstrukt ist, wie es sich weiterentwickeln wird und wie sich unter diesen Voraussetzungen Schweizer Unternehmungen auf die Zukunft vorbereiten können.