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Aryzta verkauft weniger

Der Backwarenkonzern Aryzta hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2017/18 weniger verkauft. Insgesamt nahm der Umsatz in der Periode von August bis Oktober 2017 um 5,5% auf 909,7 Mio. Euro ab.

von pd

Der Backwarenkonzern Aryzta hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2017/18 weniger verkauft. Insgesamt nahm der Umsatz in der Periode von August bis Oktober 2017 um 5,5% auf 909,7 Mio. Euro ab, wie das Unternehmen heute Montag mitteilte. Dabei war das organische Wachstum der Gruppe bei -2,6%, während die Wechselkurse die restlichen -2,9% ausmachten. Immerhin hat sich das organische Wachstum damit im Vergleich zum vierten Quartal (-5,0%) etwas verbessert.

Verantwortlich für das negative Wachstum war laut Mitteilung vom Montag vor allem das Nordamerika-Geschäft. Dort ging der Umsatz um 11,5% auf 409,5 Mio. Euro zurück, wobei organisch -7,0% resultierten. Der Rückgang ging vollständig auf das Cloverhill-Geschäft zurück: ohne diesen Effekt wäre Nordamerika organisch um 1,3% gewachsen, so Aryzta. In Europa war der Umsatz mit -0,3% zwar ebenfalls leicht rückläufig; organisch nahm er hingegen leicht zu (+0,6%). Nur im Rest der Welt, der allerdings weniger als 10% des Geschäftes ausmacht, legte Aryzta umsatzmässig und vor allem organisch klar zu (+2,5%/+7,8%).