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Stabile Renditen mit Aktien der Nahrungsmittelindustrie

Die Performance von Aktien der Nahrungsmittelindustrie kann im Gegensatz zu Titeln aus der Tech- oder Finanzwelt als stabil bezeichnet werden. Aber nur wenn der Zeithorizont stimmt.

Zwar haben Aktien in den letzten hundert Jahren besser als andere Anlageklassen rentiert. Doch für Aktienanleger war das Jahr 2018 nicht optimal. Die Aktien im Swiss Performance Index (SPI) verloren gesamthaft 7 Prozent, somit sei das Jahr 2018 das schlechteste Jahr in den Annalen des SPI gewesen, resümierte die Handelszeitung Ende Dezember, in ihrem Vergleich der Schweizer Aktien. Dort steht im letzten Jahr zwar kein Titel der Nahrungsmittelbranche auf dem Podest der besten 15 Aktien der Schweiz. Diese werden von Techfirmen und Banken belegt. Zum Beispiel von Edisun Power, der Schweizerischen Nationalbank oder den Titeln der Kantonalbanken. Erweitert man den den Anlagehorizont um einige Jahre weiter nach hinten, tauchen auch Aktientitel von Nahrungsmittelunternehmen auf. So belegte zum Beispiel die Emmi-Aktie im Durchschnitt der letzten zehn Jahren den dritten Platz und legte in dieser Periode um 450 Prozent zu. Wirft man den Blick gleich zwanzig Jahre zurück, erschienen auch andere Aktien von Nahrungsmittelunternehmen als Zugpferde des hiesigen Aktienmarktes. Nämlich Lindt & Sprüngli auf dem sechsten und der Fleischverarbeiter Bell auf dem zwölften Platz. Die Aktien des  Kilchberger Schokoladekonzerns steigerten ihren Wert in den vergangenen zwanzig Jahren gemäss Handelszeitung um 1654 Prozent, Bell um 1065 Prozent. Auch Nahrungsmittelindustriezulieferer Vetropack war während den letzten zwanzig Jahren eine solide Anlage für eine Aktienrendite. Vetropack belegte den zehnten Platz mit einer Steigerung von 1142 Prozent. Weltweit stieg der nominale Wert aller börsenkotierten Unternehmen seit 2008 von 32 000 auf 79 000 Milliarden Dollar.  

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