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Hellofresh rechnet für 2019 mit weniger Wachstum

Um satte 41 Prozent konnte der Kochboxenversender Hellofresh letztes Jahr seinen Umsatz steigern. Für 2019 rechnet das Unternehmen mit weniger Dynamik - aber erstmals mit schwarzen Zahlen.

Während erst kürzlich Lidl seinen Kochboxen-Service «Menu Box» eingestellt hat, geht es dem Kochboxenlieferanten Hellofresh offenbar gut. Im letzten Jahr konnte Hellofresh seinen Umsatz um 41 Prozent auf 1,28 Milliarden Euro steigern, wie das Unternehmen mitteilt. Allerdings hat das Unternehmen auch letztes Jahr noch einen bereinigten EBIDTA-Verlust von 54,4 Millionen Euro eingefahren. Für 2019 rechnet Hellofresh mit einem kleineren Wachstum von maximal 30 Prozent, dafür will das Unternehmen (zumindest auf bereinigter EBIDTA-Ebene) erstmals schwarze Zahlen schreiben.

Weltweit tätig
HelloFresh ist der weltweit führende Anbieter von Kochboxen, tätig in den USA, Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Australien, Österreich, der Schweiz, Kanada und Neuseeland. Letztes Jahr lieferte Hellofresh 198 Millionen Mahlzeiten aus, 44 % mehr als im Vorjahr.

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