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Sals will attraktive Rahmenbedingungen

Die Schweizerische Vereinigung für einen starken Agrar- und Lebensmittelsektor (Sals) hat in Bern ihre Generalversammlung durchgeführt. Sie fordert attraktive Rahmenbedingungen für die Produktion und Verarbeitung von Lebensmitteln in der Schweiz.

von lid

(Symbolbild Pixabay)

Um dieses Ziel zu erreichen, sei eine Zusammenarbeit der Akteure der Wertschöpfungskette unabdingbar, teilt die Sals mit. 2018 hat die Organisation einen Strategieprozess durchlaufen, um eine Vision für den Agrar- und Lebensmittelsektor mit Horizont 2030 zu definieren und die Mission der Sals klarer zu umfassen.

Verschiedene Freihandels-Projekte haben die Sals beunruhigt. So etwa jenes zu Mercosur oder jenes zu Indonesien, dass mittlerweile abgeschlossen ist. Bei dessen Umsetzung werde zu beweisen sein, dass die Nachhaltigkeitskriterien eingehalten würden, so die Sals.

Zwei neue Vorstandsmitglieder

Neu im Vorstand der Sals vertreten sind Martin Haab und Matija Nuic. Sie ersetzen Hans Frei und Jimmy Mariéthoz.