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Daniel Würgler ist neuer Präsident von GalloSuisse

Die Delegierten von GalloSuisse haben Daniel Würgler zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Die Produzentenorganisation erhält zum 20. Geburtstag zudem neue Statuten und ein neues Beitragssystem.

Daniel Würgler. (Bild: zVg)

«Ich werde mich einsetzen, damit wir gemeinsam unsere Verantwortung gegenüber Mensch, Tier und Umwelt auch in Zukunft noch wahrnehmen können», sagte Daniel Würgler nach seiner Wahl zum Präsidenten laut Medienmitteilung.

Daniel Würgler führt in Frasses FR einen Ackerbaubetrieb und betreibt zusammen mit Partnern einen Aufzucht- und einen Legehennenstall. Bereits 2005 wurde er in den GalloSuisse-Vorstand gewählt. Vier Jahre später übernahm er zusammen mit Willi Neuhauser das Ressort Marketing.

Neu in den Vorstand gewählt wurde Martin Kohler. Acht bisherige Vorstandsmitglieder wurden bestätigt. Zurückgetreten sind Hans Fischer, Bruno Stadelmann und Jean Ulmann. Vizepräsident Willi Neuhauser würdigte an der Versammlung auf Schloss Lenzburg ihren grossen Einsatz für die Interessen der Schweizer Eierproduzenten.

Die statutarischen Geschäfte wurden diskussionslos genehmigt, ebenso die totalrevidierten Statuten. Mit der Revision solle der Zusammenhalt gestärkt und die Organisation einfacher und flexibler werden, so Gallo Suisse.

20 Jahre im Dienste der Schweizer Eier

Das Schloss Lenzburg wurde als Tagungsort gewählt, weil Gallo Suisse den 20. Geburtstag feiert. "Heute können wir stolz sein, dass Schweizer Eier höchstes Vertrauen geniessen", sagte Vizepräsident Willi Neuhauser im Rückblick auf die letzten 20 Jahre. Diese seien geprägt von Stabilität im Markt, einer guten Zusammenarbeit mit dem Handel und einem erfolgreichen Marketing. Die Werbebotschaften fokussierten zu Beginn auf die Herkunft Schweiz und das Tierwohl. Am Welt-Ei-Tag 2018 wurde die Kampagne #DasEikanns lanciert, die das Ei als natürliches, gesundes und vielfältig verwendbares Lebensmittel ins Zentrum rückt.

Gegründet wurde die erste gesamtschweizerische Produzentenorganisation am 29. April 1999. In den Jahren zuvor war der Produzentenpreis für Eier massiv gesunken und mit der Agrarpolitik 2002 wollte der Bund nur noch repräsentative Produzentenorganisationen anerkennen.

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