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Deutsche Fleisch-Produktion sinkt leicht

In Deutschland wurden in den ersten 6 Monaten des Jahres 29,4 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde geschlachtet. Inklusive Geflügel lag die Fleischproduktion um 2,6 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum.

von lid

Trotz weniger Schlachtungen legte die Rindfleischmenge zu. (Symbolbild lid)

Insgesamt produzierten die deutschen Schlachtbetriebe von Januar bis Juni 3,9 Millionen Tonnen Fleisch, wie das Statistische Bundesamt Destatis mitteilt. Das sind 102’700 Tonnen weniger als im selben Zeitraum 2018.

Die Zahl geschlachteter Schweine nahm mit 27,2 Millionen um 4,3 Prozent ab. Die Schweinefleischmenge lag mit 2,6 Millionen Tonnen um 3,7 niedriger.

Weiter wurden 1,6 Millionen Rinder geschlachtet. Das sind 1,3 Prozent weniger als in der Vorjahresperiode. Weil die durchschnittlichen Schlachtgewichte höher waren, legte die Rindfleischmenge aber um 0,7 Prozent auf 543’300 Tonnen zu.

Die Menge an Geflügel-Fleisch sank um 0,7 Prozent auf 786’800 Tonnen.