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Bäcker und Confiseure «in existenzieller Notlage»

Schweizer Bäckereien und Confiserien erlitten wegen der Coronapandemie massive Umsatzeinbussen, sagt der Branchenverband SBC und fordert sofortige Unterstützungsmassnahmen von Bund und Kantonen. Einzelne Confiserien reagieren mit Galgenhumor auf die Krise.

Die Bäcker-Confiseure fordern staatliche Hilfe wegen der Coronakrise. (Symbolbild Pixabay)

Bäckereien und Confiserien dürfen zwar geöffnet bleiben, zugehörige Restaurants und Tea-Rooms müssen aber seit Dienstag geschlossen bleiben. Mit dem Lockdown komme die Branche nun praktisch zum Stillstand, schreibt Urs Wellauer, Direktor der Schweizer Bäcker-Confiseure (SBC) im aktuellen Panissimo-Newsletter. «Die Umsatzeinbussen werden mehrere Millionen betragen», so Wellauer.

Härtefonds sofort und höher dotiert
Die Branche fordert deshalb wirksame und schnelle Massnahmen zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen, weitere Verbesserungen bei der Kurzarbeitsentschädigung und die sofortige Einführung des Härtefall-Fonds, den der Bundesrat für den 1. April angekündigt hatte. Der Fonds müsse auch höher dotiert werden, schreibt Wellauer. Die vorgesehenen Mittel in Höhe von 1 Milliarde Franken reichten nicht aus. Bund und Kantone fordert der SBC auf, «Massnahmen zur Überbrückung der Engpässe schnellstmöglich einzuleiten». Darunter fielen «grosszügige» Sistierungen von Amortisationen und zinslose Zahlungsaufschübe bei fälligen Steuern und Abgaben. Ausserdem sollten die Betriebe Zugang zu zinslosen Darlehen und Direktzahlungen erhalten, schreibt Wellauer.    

Milchwirtschaftliches Museum

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