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Hamsterkäufe machen auch Australien zu schaffen

Hamsterkäufe sind in Zeiten der Coronavirus-Krise auch in Australien ein grosses Problem. Dabei produziert das Land nach Angaben des australischen Landwirtschaftsministers David Littleproud Lebensmittel für rund 75 Millionen Menschen.

Australien produziere mehr als genug Lebensmittel für die ganze Bevölkerung, mahnte der australische Landwirtschaftsminister. (Symbolbild Pixabay)

Dies sei etwa dreimal so viel, wie der Kontinent Einwohner habe und um die Essensversorgung müsse man sich nun wirklich keine Gedanken machen, erklärte Littleproud am Donnerstag im Sender ABC News. Der einzige Druck auf die Versorgungskette komme durch Personen, die aus Dummheit wie in Panik einkauften.

«Sie müssen einmal tief Luft holen, kalt duschen und verstehen, dass, wenn sie normal einkaufen, die Regale normal aufgefüllt werden», sagte der Politiker weiter.

In Geschäften kam es in den vergangenen Tagen teilweise zu absurden Szenen. Zahlreiche Personen stritten sich um Waren; mancherorts musste die Polizei eingreifen. Viele Supermärkte sind praktisch leergefegt und die wartende Kundschaft reist die Produkte nicht selten direkt von den gerade erst angelieferten Paletten.

Die Supermarktkette Coles kündigte daher in ganzseitigen Zeitungsanzeigen Kauf-Begrenzungen für Produkte wie Toilettenpapier, Nudeln, Mehl und Hand-Desinfektionsmittel an.

In Australien gibt es bisher 633 Infizierte. Das neuartige Coronavirus kann die Lungenkrankheit Covid-19 auslösen.

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