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Die ISM bleibt zuversichtlich

Trotz Corona sollen am 31. Januar 2021 die weltgrösste Fachmesse für Süsswaren und Snacks ISM in Köln und die Zuliefermesse ProSweets ihre Tore öffnen. Die ISM wird wegen der Pandemie aber auch digitaler.

von pd

Bunt und süss soll auch die Ausgabe 2021 der ISM werden. (Bild: zVg)

Die ISM und die ProSweets werden vom 31. Januar bis 3. Februar 2021 physisch in der Messe Köln stattfinden: Damit rechnet die Veranstalterin Koelnmesse fest. Fast 80 Prozent der Hallenflächen waren Anfang Oktober bereits vermietet, sagt Anne Schumacher, Geschäftsbereichsleiterin Ernährung und Ernährungstechnologie der Koelnmesse. «Bis auf wenige Absagen werden fast alle wichtigen Marktführer wieder teilnehmen. Insgesamt haben sich Aussteller aus 59 Ländern registriert.» Auch bei den Länderpavillons seien praktisch alle Teilnehmer der letzten Ausgabe wieder dabei. 

Normalerweise reisen Fachbesuchern aus 140 Ländern an die ISM. Wegen Corona werde das Messepublikum dieses Mal wohl weniger international und stärker auf Europa fokussiert sein, heisst es bei den Veranstaltern. Ergänzend zur physischen Messe bietet die ISM eine neue Online-Plattform für registrierte Aussteller und Fachbesucher. Mit «Matchmaking 365+» können Aussteller der ISM damit auch Fachbesucher unabhängig vom physischen Messetermin der ISM 2021 erreichen. Neben den herkömmlichen Formen der Kontaktaufnahme ermöglicht die Plattform virtuelle Meetings per Video, Chat oder Audio. Auch Produktpräsentationen sowie Neuheiten können innerhalb eines digitalen Aussteller-Showrooms in Form von Text, Bild oder Video-Inhalten präsentiert werden.

Zum Schutz der Besucher und Aussteller gilt ein umfassendes Hygiene- und Sicherheitskonzept mit Online-Ticketing mit vollständiger Registrierung, deutlich verbreiterte Gänge und eine Mund-Nasen-Schutz-Pflicht. pd

www.ism-cologne.de