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Emmi sieht sich bei der Nachhaltigkeit auf Kurs

Emmi zeigt mit dem neuesten Nachhaltigkeitsbericht den Zwischenstand auf. Nachhaltige Milch verarbeiten und Treibhausgasemissionen reduzieren ging einfacher als Abfall vermeiden und Verpackungen verbessern.

von pd

Mit dem neuesten Nachhaltigkeitsbericht legt Milchverarbeiter Emmi Rechenschaft ab über Fortschritte und neue Zielsetzungen beim Thema Nachhaltigkeit. In dem Bericht wird Bilanz bezogen über die zehnjährige Strategieperiode seit dem ersten Nachhaltigkeitsbericht, wie es in einer Mitteilung heisst. 
Emmi hat sich in fünf Schlüsselbereichen konkrete Ziele gesetzt: Nachhaltige Milchwirtschaft, Mitarbeiterentwicklung, Reduktion von Emissionen, Reduktion von Abfall, Wasserverbrauch und Klimaziele. Auf der Basis wissenschaftlich validierter Klimaziele habe man sich zu Reduktionszielen bei Treibhausgasen in der gesamten Wertschöpfungskette verpflichtet, heisst es weiter. 
2016 verankerte Emmi konkrete Nachhaltigkeitsziele bis 2020. Hier habe man überall Fortschritte erreicht. In der Schweiz hat Emmi wie angestrebt fast nur noch nachhaltig produzierte Milch verarbeitet und die eigenen Treibhausgase gruppenweit im Vergleich zum Basisjahr 2014 um ein Viertel gesenkt. Kreislaufthemen wie Abfall und Verpackungen hätten sich trotz einzelner Fortschritte als Knacknüsse herausgestellt, schreibt Emmi. 
Der Emmi Nachhaltigkeitsbericht gibt detaillierte Einblicke in die Art und Weise, wie Emmi Themen von materieller Bedeutung für die nachhaltige Entwicklung bearbeitet. Zu jedem wesentlichen Thema wird der generelle Management-Ansatz aufgezeigt und anhand konkreter Initiativen diesbezügliche Fortschritte nach Divisionen ausgewiesen. Der Bericht weist im Detail Angaben aus etwa zur Zusammensetzung von Energiequellen, zur Verteilung der Treibhausgasemissionen sowie zu den in den einzelnen Ländern verarbeiteten Milchmengen und -arten oder zur Belegschaftsstruktur. 
Emmi Nachhaltigkeitsbericht