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Pernod Ricard übertrifft Vorkrisenniveau und will weiter wachsen

Die Geschäfte des französischen Whisky- und Wodka-Herstellers Pernod Ricard laufen wieder rund.

(zVg)

Die Nachfrage habe sich in dem Ende Juni abgelaufenen Geschäftsjahr sehr stark erholt und das Niveau aus der Zeit vor der Krise übertroffen, sagte Unternehmenschef Alexandre Ricard laut Mitteilung bei der Vorlage der Jahresbilanz am Mittwoch in Paris. Die gute Umsatzentwicklung dürfte sich auch im laufenden Geschäftsjahr 2021/2022 fortsetzen. Vor allem im ersten Geschäftsquartal bis Ende September soll es gut laufen.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2020/21 kletterte der Umsatz den Angaben nach im Jahresvergleich um 4,5 Prozent auf 8,8 Milliarden Euro, wie das Unternehmen mit Marken wie Ramazzotti, Absolut Vodka oder Malibu mitteilte. Währungsbereinigt nahmen die Erlöse um 9,7 Prozent zu. Dazu trug vor allem eine deutlich gestiegene Nachfrage in den USA, Kanada und Südamerika, aber auch in China sowie Korea und der Türkei bei. In Europa erholte sich das Geschäft in Grossbritannien, Deutschland und Osteuropa, während es in Spanien und Irland schrumpfte.
Der Gewinn im Tagesgeschäft entwickelte sich noch besser als der Umsatz. Der bereinigte operative Gewinn legte im fortgeführten Geschäft um 7 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro zu. Aus eigener Kraft - also ohne Wechselkurseffekte - betrug das Plus gut 18 Prozent. Unter dem Strich blieb ein auf die Aktionäre entfallender Gewinn von 1,3 Milliarden Euro. Ein Jahr zuvor hatte der Überschuss lediglich 329 Millionen Euro betragen.

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