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Japan öffnet den Markt für Schweizer Rindfleischprodukte

Die Schweiz darf nun auch wieder verarbeitete Rindfleischprodukte nach Japan ausführen. Damit geht ein jahrzehntelanger Importstopp zu Ende.

Die Schweiz darf auch wieder Bündnerfleisch nach Japan verkaufen. (Symbolbild Pixabay)

Am 30. September 2021 hat Japan die neue Ausfuhrbescheinigung für Rindfleisch und Rindfleischprodukte nach langjährigen Verhandlungen akzeptiert, wie das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) auf seiner Website schreibt. Nachdem Japan den Importstopp für frisches Rindfleisch 2016 aufhob, darf die Schweiz nun auch wieder verarbeitete Rindfleischprodukte, zum Beispiel Trockenfleisch, exportieren. Japan hatte den Importstopp für Rindfleisch vor 30 Jahren aufgrund der BSE-Krise ausgesprochen, wie das BLV weiter schreibt. Seit 2013 liefen intensive Verhandlungsbemühungen, um diesen Importstopp aufzuheben. Bis zum 30. September waren nur die USA, Kanada, Frankreich und Brasilien für die Ausfuhr von Rindfleischprodukten nach Japan zugelassen.
Schweizer Betriebe, die Interesse an diesem Markt haben und die entsprechenden Anforderungen erfüllen, können sich über ihre zuständige kantonale Behörde beim BLV registrieren lassen. Das BLV werde anschliessend die Liste der registrierten Ausfuhrbetriebe an die japanischen Behörden weiterleiten, heisst es weiter.

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