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Veganz will mit veganen Lebensmitteln an die Börse

Die deutsche Marke für vegane Lebensmittel Veganz strebt an die Börse. Der Börsengang im Freiverkehrs-Segment Scale soll rund 50 Millionen Euro bringen, wie Veganz mitteilte.

von sda

(zVg)
Das 2011 als veganer Supermarkt gegründete Unternehmen vertreibt seine 120 Produkte inzwischen vor allem über Ketten wie Edeka, Rewe, Aldi und Lidl sowie über Online-Plattformen. Gründer Jan Bredack hält noch 26 Prozent der Anteile.
Veganz selbst sollen 35 Millionen Euro zufliessen, die auch in den Aufbau der eigenen Produktion in der Nähe von Berlin gesteckt werden sollen. In den ersten sechs Monaten 2021 setzte Veganz 17,2 Millionen Euro um und schrieb im operativen Geschäft (Ebitda) einen Verlust von 1,2 Millionen Euro. Organisiert wird die Emission von M.M. Warburg.