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Bund soll regionale Schlachthöfe fördern

Martina Munz, SP-Nationalrätin und Agronomin, fordert in einer Motion von Ende September, dass der Bund eine gesetzliche Grundlage schafft für die Förderung dezentraler Schlachtkapazitäten.

Die Anzahl der Schlachtbetriebe sei in den letzten Jahren zurückgegangen, schreibt Munz. Kurze Transportwege könnten aber einen Beitrag zum Tierwohl leisten. Heute würden Schlachttiere aus dem Berggebiet, insbesondere Tiere aus Tierwohlprogrammen in Zwischenstationen aufwändig zusammengeführt und dann bis ins Mittelland transportiert. Diese langen Transporte würden viel Stress bedeuten für die Tiere, die zeitlebens nach hohen Tierwohlstandards gehalten worden seien.
Regionale Schlachthöfe seien auch für die Wertschöpfung und für den Erhalt von Arbeitsplätzen in den Randregionen wichtig, heisst es weiter. Dazu komme, dass im letzten Jahr die Hof- und Weideschlachtungen gesetzlich verankert worden seien. Diese Tiere müssten nach dem Betäuben und Entbluten auf dem Heimbetrieb in einen nahe gelegenen Schlachtbetrieb transportiert werden, auch dafür brauche es dezentrale Schlachtkapazitäten.

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