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Zuckerrübenpreise steigen im nächsten Jahr

Im nächsten Jahr steigen die Preise für Zuckerrüben. Damit soll die Anbaubereitschaft für Schweizer Produzenten erhöht werden.

Die Interprofession Zucker, in der die Rübenpflanzer und die Schweizer Zucker AG vertreten sind, hat für 2022 eine Erhöhung der Zuckerrübenpreise beschlossen. Aufgrund der vom Parlament beschlossenen Stützungsmassnahmen für die Zuckerwirtschaft und der positiven Aussichten auf dem Zuckermarkt habe man entschieden, Grund- und Richtpreise um 5 Franken pro Tonne Zuckerrüben zu erhöhen, teilt die Interprofession mit.
Damit steigt der Grundpreis auf 45 Franken, der Richtpreis auf 50 Franken pro Tonne. Daneben wurden verschiedene Abzüge und Zuschläge angepasst. Für Zuckergehalte über 16 Prozent wird die Zahlung erhöht, die Abzüge für Ausbeuten unter 85,5 Prozent werden reduziert.
Mit dem für die Produzenten sehr vorteilhaften Gesamtpaker erhoffe man sich eine positive Wirkung auf die Anbaubereitschaft, heisst es weiter. Das Ziel sei, die Anbaufläche von aktuell 16'500 Hektaren wieder zu erhöhen. Langfristig soll eine Fläche von 20'000 Hektaren erreicht werden. Gesucht sind Produktionsflächen für ÖLN, IP-Suisse und Bio.
National- und Ständerat haben Anfang Oktober einer Verlängerung der Stützungsmassnahmen für den einheimischen Zuckerrübenanbau zugestimmt. Damit ist der Mindestgrenzschutz für Zucker von 7 Franken pro 100 Kilogramm Zucker und der Einzelkulturenbeitrag von 2100 Franken pro Hektare bis 2026 im Landwirtschaftsgesetz festgehalten. Zusätzlich werden die besonders ökologischen Anbauformen Bio und IP-Suisse mit zusätzlich 200 Franken pro Hektare gefördert.

Milchwirtschaftliches Museum

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