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DSM plant Produktionanlage für methanreduzierenden Futterzusatz

Im schottischen Dalry will DSM künftig Bovaer herstellen, einen Futtermittelzusatz, der den Methanausstoss von Kühen stark reduziert.

Der niederländische Ingredienzenhersteller DSM plant in Schottland eine Produktionsanlage für die Herstellung eines Futtermittelzusatzes, der bei Rindern den Methanausstoss vermindert. DSM kündigte diese an der Weltklimakonferenz in Glasgow an.
Die Verringerung der Methanemissionen sei von entscheidender Bedeutung für das Erreichen der Klimaziele aus dem Pariser Abkommen, schreibt DSM in einer Mitteilung. Die erwärmende Wirkung von Methan sei kürzer und viel stärker als diejenige von Kohlendioxid. Die Beseitigung von Methan werde sich deshalb sehr rasch auszahlen.
Über 50 Prozent der Emissionen aus der Milchproduktion entstünden als Methanemissionen aus dem Darm, heisst es weiter. DSM hat den Futtermittelzusatz Bovaer entwickelt, der die Methanemission bei Wiederkäuern um rund 30 Prozent reduziert. Das Produkt sei während zehn Jahren entwickelt worden und habe 45 Versuche in 13 Länderrn auf vier Kontinenten hinter sich. 48 Studien seien dazu verfasst und geprüft worden. DSM erhielt Anfang September die Zulassung für Bovaer in Brasilien und Chile.
Die neue Anlage im schottischen Dalry soll 2025 in Betrieb genommen werden. In Dalry produziert DSM bereits heute Mikronährstoffe wie etwa Vitamin C.

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