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Tierschutz fordert ausschliesslich Zweinutzungshühner

Der Schweizer Tierschutz STS begrüsst den Entscheid von Bio Suisse, ab 2026 keine männlichen Küken mehr töten zu wollen. Der STS fordert aber, ausschliesslich auf Zweinutzungshühner zu setzen.

Der von den Delegierten von Bio Suisse am Mittwoch gefällte Beschluss (foodaktuell berichtete) sei ein «gewichtiger und zukunftsträchtiger Entscheid hin zu einer ethisch vertretbaren Hühnerhaltung», schreibt der Schweizer Tierschutz in einer Mitteilung vom Donnerstag. Dass Bio Suisse in erster Linie auf Zweinutzungshühner setzen wolle, sei gut, so der Tierschutz. Bedauerlich sei hingegen, dass die Nutzung von Hochleistungshennen kombiniert mit der Bruderhahnaufzucht, also der Aufzucht der männlichen Tiere dieser Hochleistungszuchten, weiterhin zulässig sei.
Zum einen werde der Absatz der kaum Muskeln ansetzenden männlichen Küken schwierig werden. Zum anderen führe die extreme Legeleistung, welche man den Hochleistungstieren angezüchtet hat, auch bei den Hennen selber zu massiven Tierschutzproblemen, etwa Brustbeinfrakturen oder Zehenpicken, hält der Tierschutz fest.
Eine ethisch wirklich vertretbare Hühnerzucht und -haltung könne Bio Suisse deshalb nur erreichen, wenn ausschliesslich auf Zweinutzungsrassen gesetzt werde.

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