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Detailhändler beschränken Personenzahl in Filialen

Die Schweizer Detailhändler reagieren auf die steigenden Fallzahlen und beschränken freiwillig die Personenzahl in ihren Filialen. Damit hofft die Branche, Ladenschliessungen verhindern zu können.

(Symbolbild Coop)

In den Läden von Migros, Coop, Denner, Aldi, Lidl, Volg, Landi und vielen anderen Detailhändlern gilt ab nächster Woche wieder eine Zugangsbeschränkung. Die Detailhändler beschränken freiwillig die Anzahl Personen, die sich in einer Filiale aufhalten dürfen, wie die beiden Verbände IG Detailhandel (Migros, Coop, Denner) und die Swiss Retail Federation in je einer eigenen Medienmitteilung schreiben. Die Kapazitätsbeschränkungen sollen bis spätestens am 16. Dezember umgesetzt werden. Personenzahlbeschränkungen seien bereits in früheren Phasen der Pandemie vorübergehend eingeführt worden, diese hätten sich bewährt, halten beide Verbände fest.
Damit verstärke man noch einmal den Schutz der Kundinnen und Kunden sowie der Mitarbeitenden, schreibt die IG Detailhandel und bittet die Kundschaft, Einkäufe im Voraus zu planen und, wenn möglich, Stosszeiten zu vermeiden. Zudem solle nur eine Person pro Haushalt einkaufen. Wann immer möglich, solle kontaktlos bezahlt werden.
Ziel der freiwilligen Selbstregulierung sei es, mit vereinten Kräften einen kantonalen Flickenteppich und rigidere Massnahmen bis hin zu einem Lockdown wie im Ausland zu verhindern, hält die Swiss Retail Federation in ihrer Mitteilung fest. Der Verband vertritt die Interessen von Warenhäusern, Fachmärkten und Fachgeschäften, Verbraucher- und Abholmärkten, selbstständigen Detaillisten, Food-Fachhändlern und Kiosken.
Wie die Swiss Retail Federation gegenüber foodaktuell erklärte, soll in Filialen bis 300 Quadratmeter Ladenfläche maximal ein Kunde pro 6 Quadratmeter erlaubt sein, in grösseren Läden ein Kunde pro 10 Quadratmeter.

Milchwirtschaftliches Museum

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