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Auch US-Käse darf Gruyère heissen

Schweizer Käseproduzenten müssen eine Niederlage vor einem US-Gericht einstecken. US-Käser dürfen die Bezeichnung Gruyère benutzen.

Das Urteil des Gerichts aus dem US-Bundesstaat Virginia hält fest, dass auch US-Produzenten ihren Käse Gruyère nennen dürfen, berichtete der Blick. Denn Gruyère komme nicht mehr nur aus der Region um das gleichnamige Städtchen im Kanton Freiburg.
Das Gericht begründete den Entscheid damit, dass Konsumentinnen und Konsumenten in den USA unter Gruyère ganz allgemein einen milden, zart schmelzenden Käse verstehen – unabhängig von seiner Herkunft. Die Schweizer Käseproduzenten wollen gegen das Urteil Berufung einlegen.
In Europa ist die Bezeichnung Gruyère geschützt. Für die USA gilt das allerdings nicht. Dort verkaufen US-Produzenten seit Jahren Käse unter dem Namen Gruyère, der mit dem hiesigen Rezept wenig zu tun hat. Die Schweizer Käseproduzenten wollen gegen das Gerichtsurteil Berufung einlegen, wie Philippe Bardet, Direktor des Verbands der Schweizer Gruyèreproduzenten, gegenüber dem Blick sagt.

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