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Champagnerverkäufe boomen

Der weltweite Absatz von Champagner ist 2021 um 32 Prozent gestiegen. Den Nachfrageboom ausgelöst hat der private Konsum zu Hause.

Der Champagnerabsatz ist im abgelaufenen Jahr auf 322 Mio. Flaschen gestiegen, ein Plus von 32 Prozent gegenüber 2020. Auch im Export wurde ein neues Rekordvolumen erreicht. 180 Mio. Flaschen konnten die französischen Winzer exportieren. Aber auch der zuletzt rückläufige französische Markt wuchs. 142 Mio. Flaschen tranken die Franzosen, womit gemäss lz-net.de wieder das Niveau von 2019 erreicht wurde, wo wegen der Pandemie die Nachfrage um 18 Prozent einbrach.
Der Boom habe im April 2021 begonnen und den Handel überrascht, berichtet das Comité Champagne. Die Coronakrise hatte die Händler veranlasst, ihre Bestände abzubauen. Die rasante Umkehrung der Entwicklung habe vereinzelt zu logistischen Problemen und Transportverzögerungen geführt.
Jean-Marie Barillère, Präsident der Union der Champagnerhäuser und Kollege Toubarts im Comité Champagne, rechnet für 2021 mit einem Rekordumsatz von mehr als 5,5 Mrd. Euro für die Branche. Beflügelt werde das Geschäft durch den Export und eine wachsende Nachfrage der Verbraucher nach hochwertigen Cuvées. Ausgelöst habe den Boom der private Konsum zu Hause.

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