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Schlechtes Jahr für Schweizer Zuckerwaren

Die Verkäufe und Umsätze der Schweizer Zuckerwarenhersteller gingen im letzten Jahr zweistellig zurück.

Die Schweizer Zuckerwarenhersteller blicken auf ein schlechtes 2021 zurück. Die verkaufte Warenmenge ging um 19,5% zurück, der Gesamtumsatz der Branche sank um 12,9%, wie der Verband Biscosuisse schreibt. Der Rückgang sei in erster Linie eine Folge der Corona-Pandemie, hänge aber auch mit den politischen Rahmenbedingungen zusammen, welche zu teurerem Zucker führten.
Im Schweizer Markt lagen Mengen und Umsatz 10,1% und 7,3% unter dem Vorjahr. Eine Zunahme gab es hingegen bei den Importen: um 3% auf hohe 80,7%. Die Importwaren sind deutlich günstiger und wurden zu 48,5% aus Deutschland importiert. Der Pro-Kopf-Konsum lag mit 3,03% Kilogramm auf Vorjahresniveau.
Im Export sank die Verkaufsmenge um 21,3%, der Umsatz sank um 14,5% auf 212,2 Millionen Franken. Der Exportanteil betrug 82%. Die Schweiz belieferte 92 Länder, Deutschland stand dabei mit einem Anteil von 25,5% an erster Stelle, gefolgt von den USA, Frankreich und Spanien.

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