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Nein zu Petitionen gegen Absatzförderung für Fleisch

Für Werbung für Fleisch sowie für Eier- und Milchprodukte sollen weiterhin Steuermittel zur Verfügung stehen. Der Ständerat hat zwei Petitionen für die Streichung der staatlichen Absatzförderung abgelehnt.

(Symbolbild Pixabay)

Eingereicht hatten die Petitionen Swissveg und der Verein gegen Tierfabriken respektive Greenpeace Schweiz. Die erste Bittschrift wurde damit begründet, dass Fleischkonsum die Volksgesundheit verschlechtere und die Umwelt gefährde. Sie war bereits vom Nationalrat abgelehnt worden.
In der zweiten forderte Greenpeace neben der Streichung der staatlichen Absatzförderung für Fleisch, Eier und Milch auch der Realität angepasste Deklarationen. Die heutige Werbung gaukle das Märchen einer idyllischen, naturnahen Landwirtschaft mit glücklichen Tieren vor.
Nach Angaben von Greenpeace hatten 28'000 Menschen die Bittschrift unterzeichnet. Wie die Umweltorganisation ausführt, basiert die Petition auf einem Bericht der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Demnach hängt die Fleischproduktion in der Schweiz stark von importiertem Futter ab.
Abklärungen zur Wirkung auf Biodiversität
Der Bundesrat lässt zurzeit abklären, wie sich die Absatzförderung bei Milch, Fleisch und Eiern auf die Biodiversität auswirken. Anfang Juni erteilte er den entsprechenden Auftrag. Vorschläge sollen bis Ende 2024 vorliegen.

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