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Kaffee ohne Kaffeebohnen

Das niederländische Start-up Northern Wonder hat eine Kaffeealternative auf den Markt gebracht, die ohne Zutaten aus den Tropen auskommt - zum Schutz der Regenwälder.

Zwei Jahre lang hat das niederländische Start-up Northern Wonder an einer Kaffeealternative getüftelt. Für die Rohstoffe galt dabei eine strikte Vorgabe: sie dürfen nicht aus den Tropen stammen. Der Kaffeeanbau ist laut der Umweltschutzorganisation WWF der sechstgrösste Verursacher von Abholzung in den Tropen. Mit seiner nachhaltigen Kaffeealternative will das Start-up dem entgegenwirken, wie es in einer Mitteilung heisst.
Ende September brachte das Start-up seinen «Coffee Free Coffee» auf den Markt. Er soll laut Mitteilung genau gleich riechen und schmecken wie echter Kaffee, enthält gleich viel Koffein und lässt sich wie traditioneller Kaffee zubereiten. Aktuell gibt es den kaffeefreien Kaffee in Pulver für die Zubereitung im Sieb und als kompostierbare Kapsel für Maschinen.
Lupinen, Kichererbsen, Getreide
Hergestellt wird die Kaffeealternative aus einer Mischung verschiedener Rohstoffe wie Lupinen, Kichererbsen, Gerste, Roggen und schwarze Johannisbeeren. Das Koffein stammt aus einer synthetischen Quelle. «Wenn man mit unserem Produkt einen Milchkaffee macht, schmeckt man keinen Unterschied zum Original», sagte CEO David Klingen dem Onlineportal foodnavigator.com
Northern Wonder zielt laut Klingen mit seiner Kaffeealternative auf besonders umweltbewusste und nachhaltige Konsumenten. Die breite Masse könnte laut Klingen langfristig dank dem tieferen Preis der Alternative auf den Geschmack kommen. «Die Preise für unsere Rohmaterialien könnten es uns erlauben, unser Produkt günstiger als Kaffee zu verkaufen», sagte er foodnavigator.com.

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