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Detailhandel: Abflachung geht weiter

Der Schweizer Detailhandel entwickelt sich zum 1. – 3. Quartal 2022 mit 3,5 Prozent rückläufig. Food-/ Nearfood weisen ein Minus von 4,8 Prozent auf und die Jahresteuerung beträgt für das laufende Jahr 3 Prozent.

Die pandemiebedingten Einflüsse für Geschäfte und Produkte des nicht-alltäglichen Bedarfs auf das Nonfood Ergebnis des GfK Markt Monitors würden sich im 3. Quartal 2022 etwas weniger stark auswirken und die seit den Monaten Mai und Juni erkennbare Abflachung gehe weiter, schreibt das Marktforschungsunternehmen GfK Switzerland.
Freizeit liege in Bezug auf kumuliertes Wachstum an der Spitze, was unter anderem auf die vermehrte Reisetätigkeit und die Erholung im Bereich Reisegepäck zurückzuführen sei. Bei Spielwaren verläuft die Entwicklung im 3. Quartal 2022 eher flach, bei Sport leicht positiv. Heimelektronik entwickle sich rückläufig.
Warengruppen, die sich aufgrund der aktuellen globalen Unsicherheiten positiv entwickeln würden, seien zum Beispiel: Brennholz, Flüssiggas, Kompressoren/Generatoren, Elektroinstallationen sowie auch Kerzen und Taschenlampen.
Das Online-Shopping verläuft gemäss GfK-Monitoring im Vergleich mit den hohen Vorjahresergebnissen rückläufig mit einem Minus von knapp 3 Prozent, erholt sich aber Monat für Monat und liegt im 3. Quartal 2022 bereits wieder über den Vorjahresmonaten.
Die Expertengruppe für Konjunkturprognosen des Bundes senkt ihre Wachstumsprognose für die Schweiz deutlich auf 2 % im Jahr 2022 sowie auf 1,1 % im Jahr 2023. Die Schweizer Wirtschaft blicke jedoch auf ein positives erstes Halbjahr 2022 zurück, die Aussichten hätten sich laut Expertengruppe jedoch verschlechtert. Die angespannte Energielage und starke Preisanstiege würen die Aussichten, v. a. in Europa belasten, wie die Kof schreibt.
Für das Jahr 2022 werde ausserdem eine durchschnittliche Arbeitslosenquote von 2,2 Prozent erwartet; für das Jahr 2023 erwartet das Bundesamt für Statistik (BFS) eine durchschnittliche Arbeitslosenquote von 2,3 Prozent. Die Jahresteuerung betrage gemäss dem Bundesamt für Statistik 3 Prozent und für das Jahr 2023 werde eine von 2,3 Prozent erwartet.

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