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Edeka und Coca-Cola einigen sich

Im Streit um Preiserhöhungen haben sich Coca-Cola und Edeka kurz vor Beginn des Weihnachtsgeschäfts geeinigt.

Der monatelange Streit zwischen dem deutschen Detailhändler Edeka und Coca-Cola ist beigelegt. Coca-Cola erklärte am 25. November gegenüber LZ-net, man habe eine Einigung gefunden, Bestellungen von Edeka würden ab sofort wieder angenommen. Damit muss Edeka wenigstens während dem wichtigsten Weihnachtsgeschäft nicht auf die Coca-Cola-Produkte verzichten. Logistisch werde das aber eine Herausforderung, wird ein Experte zitiert: Es müsse nun im umsatzstärksten Monat Dezember aus dem Stand wieder genügend Ware in alle Filialen gebracht werden.
Eine vorgezogene Preisehöhung von Coca-Cola per 1. September um durchschnittlich 10% hatte zum Streit mit Edeka geführt. Der Händler akzeptierte die Erhöhung nicht, Coca-Cola stoppte daraufhin die Lieferungen. Viele andere Detailhändler haben die Preiserhöhung akzeptiert und teilweise an die Kunden weitergegeben.
Noch hängig ist eine juristische Auseinandersetzung: Edeka hatte gegen den Lieferstopp vor dem Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung verlangt und erreicht. Diese wurde aber Ende September aufgehoben, und Edeka hat dagegen Berufung eingelegt.

Milchwirtschaftliches Museum

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