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Getränkebranche hat neuen Treffpunkt

Rund 575 Besucher haben die GLUG23 besucht. Die Veranstaltung bot eine spannende Plattform für den Austausch in der Getränkebranche. Auch im 2024 soll die Messe stattfinden.

Die Schweizer Getränkewirtschaft hat wieder einen Treffpunkt. (zVg)

Die erste GLUG startete erfolgreich. Rund 575 Besucher trafen auf 85 Aussteller und Partner, schreiben die Verantwortlichen in einer Mitteilung. Neben den Kontakten zwischen Kunden und Lieferanten habe das Forum im Stall viel Gesprächsstoff geliefert. Marcel Kreber, Direktor des Schweizer Brauerei-Verband und des Verbandes Schweizerischer Mineralquellen und Soft-Drink-Produzenten engagierte sich an der Podiumsdiskussion rund um die Zuckerreduktion bei Süssgetränken und Regierungsrat Dieter Egli begrüsste die 200 Teilnehmer am Netzwerkabend von Seiten der Aargauer Regierung.
Neben vielen Besuchern von kleineren Produzenten wurde die GLUG von Vertretern namhafter Unternehmen wie zum Beispiel den Brauereien Falken, Schützengarten, Chopfab Boxer, Feldschlösschen oder Heineken Switzerland besucht. Aber auch aus den Bereichen Wein und Spirituosen von Firmen wie Bataillard oder Diwisa. Der Sektor der alkoholfreien Getränke wurde durch Exponenten von Biotta, Coca-Cola, Emmi, Ramseier und Rivella oder Mineralquellen wie Bad Knutwil und Adelboden abgedeckt. Rund die Hälfte der Besucher hätten einen Brauereihintergrund, die zweite Hälfte der Besucher hätten sich auf die Sektoren Wein / Sekt / Spirituosen, Fruchtsaft und Softdrink / Mineralwasser und vereinzelt Milchprodukte aufgeteilt, wie die Messe weiter schreibt.
Der gelungene Start und die positiven Reaktionen von Besuchern und Ausstellern würden zeigen, dass die Messe ein Bedürfnis treffe, einen nationalen Treffpunkt für die Getränkebranche zu etablieren, wie die Veranstalter schreiben. Die GLUG24 soll am 1. und 2. Februar 2024 wieder stattfinden.

Milchwirtschaftliches Museum

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