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Es sollen mehr Frauen in die Käsereien

Es gibt wenig Frauen in Führungspositionen und im Vorstand von Käsereien. Dies will die Vereinigung zur Förderung von Frauen in der Käsebranche ändern.

Arbeit in der Käserei in Jaun. (hps)

«Käsefrauen»: So nennt sich die Vereinigung zur Förderung von Frauen in der Käsebranche. Diese Organisation wurde heute, 23. Februar 2023 gegründet, wie die Vereinigung in einer Mitteilung schreibt. Sie will Frauen in der Käsebranche untereinander und mit Führungspersönlichkeiten vernetzen und sie in der Gestaltung der Frauenkarriere unterstützen.
In Käsereibetrieben sowie in den Sortenorganisationen und Verbänden gibt es heute kaum Frauen im Kader. Gleichzeitig steht dem grössten Milchverarbeiter Emmi seit kurzem eine Frau als CEO vor. Es tue sich etwas, schreibt die Vereinigung weiter. Mit dem Verein «Käsefrauen» sollen jetzt aber weitere Frauen ermutigt und gefördert werden. Es gehe darum Voraussetzungen und Chancen am Arbeitsplatz zu schaffen, damit mehr weibliche Fach- und Führungskräfte in Käsereien eine langfristige Perspektive sehen. Dies werde durch Mentoringprogramme, Beratung, Vermittlung von Kreditanträgen und Sensibilisierung bei Firmen erreicht, so der Verein weiter.
Der Verein will die Gründung am 8. März, dem Tag der Frau, an der «Jetzt-geht’s-los-Party» in Burgdorf feiern.

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