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Sainsbury's verkauft Rindshack nur noch im Vakuumpack

Rindshackfleisch im Vakuumpack statt in der Plastikschale: Damit will die britische Supermarktkette Sainsbury's jährlich 450 Tonnen Plastik sparen. Doch es gibt ökologische Kritik.

Die britische Detailhändlerin Sainsbury's hat angekündigt, beim Rinderhackfleisch die traditionellen Plastikschalen durch Vakuumverpackungen zu ersetzen - als erste Supermarktkette in Grossbritannien, wie Sainsbury's in einer Mitteilung schreibt. Die Vakuumverpackungen bräuchten mindestens 55 Prozent weniger Kunststoff als die Schalen. Damit spare man jährlich 450 Tonnen Kunststoff ein, so Sainsbury's. Ausserdem werde bei der Vakuumverpackung jeglicher Sauerstoff entfernt, damit verlängere sich die Haltbarkeit des Hackfleisches. Die neuen Vakuumverpackungen sind ab sofort erhältlich.
Kaum recycelbar
Keine gute Idee findet die neue Verpackung die Organisation A Plastic Planet, die sich für den Ausstieg aus der Kunststoffbenutzung einsetzt. Mitgründerin Sian Sutherland sagte gegenüber dem Fachportal foodbev.com, die Folien, die bei der Vakuumverpackung zum Einsatz kommen, seien fast unmöglich zu recyceln, vor allem wenn sie Kontakt mit Lebensmitteln hatten. Die alten, starren Kunststoffverpackungen hätte man recyceln können, auch wenn das Kunststoffrecycling in Grossbritannien noch begrenzt sei. «Die neuen Vakuumverpackungen werden stattdessen in den Hausmüll geworfen und schliesslich verbrannt.»

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