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Nestlé testet nachfüllbare Beutel

Nestlé will die Menge an Einwegverpackungen vermindern und testet dazu neue Mehrweglösungen. Dazu kommen spezielle Automaten zum Einsatz, wo Waren nachgefüllt werden können.

(zVg)

Nestlé testet neue Verkaufsautomaten für die Marken Milo und Koko Krunch, wo Verbraucher ihre eigenen Behälter nachfüllen können. Das Unternehmen prüft in Zusammenarbeit mit den beiden Start-ups Qyos und Algramo, die Automaten bei zwei lokalen Einzelhändlern in Indonesien. Dass die Automaten in Indonesien getestet würden, sei nicht ganz zufällig, schreibt Nestlé in einer Mitteilung. Denn die nachfüllbaren Systeme müssten die Sicherheit und Frische der Produkte in der gesamten Lieferkette gewährleisten. Dabei müssten sie zum Beispiel auch den heissen und feuchten Klimabedingungen in Indonesien standhalten.
Verpackungsexperten in den Forschungs- und Entwicklungszentren von Nestlé in Singapur und der Schweiz seien bei der Entwicklung beteiligt, schreibt Nestlé weiter. An den Automaten könnten Verbraucher nicht nur ihre eigenen Behälter auffüllen, sondern auch bereitgestellte Behälter kaufen, die an jedem der Standorte verfügbar seien. Über einen QR-Code können sie digital auf Produktinformationen zugreifen, die typischerweise auf Verpackungen zu finden sind, wie beispielsweise Inhaltsstoffe, Nährwerte und Haltbarkeit.
Mit dem Test will Nestlé neue Erkenntnisse gewinnen, um Verpackungsabfall zu vermindern.

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