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Deutsche Erzeugerpreise im August mit stärkstem Rückgang seit 1949

Die deutschen Erzeugerpreise haben im August im Jahresvergleich den stärksten Rückgang seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949 verzeichnet.

Die Erzeugerpreise sinken.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, sanken die Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahr um 12,6 Prozent. Gegenüber dem Vormonat kletterten die Preise leicht um 0,3 Prozent.
Die Entwicklung sei insbesondere auf einen Basiseffekt aufgrund des sehr hohen Preisniveaus im Vorjahr zurückzuführen. So waren die Erzeugerpreise im August 2022 infolge des Kriegs in der Ukraine so stark gestiegen wie noch nie seit Beginn der Erhebung. Energie war im August um 31,9 Prozent billiger als im Vorjahresmonat. Ohne Berücksichtigung von Energie stiegen die Erzeugerpreise im August um 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Im Vergleich zum Vormonat sanken die Preise laut Destatis um 0,4 Prozent. Die Veränderung der Erzeugerpreise im August entsprach den Erwartungen von Ökonomen sowohl zum Vormonat als auch zum Vorjahr. Im Juli waren die Preise um 1,1 Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken und um 6,0 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Auslöser waren auch damals vor allem Basiseffekte unter anderem bei Energie.

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