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Nestlé: Immer mehr Kaffee aus regenerativem Anbau

Nestlé macht Fortschritte mit seinem regenerativ angebauten Kaffee. Im letzten Jahr wurden bereits 20 % des Nescafé-Kaffees nach regenerativen landwirtschaftlichen Praktiken angebaut.

Quelle: zVg Nestlé

Nescafé, die grösste Kaffeemarke von Nestlé und einer der bekanntesten Kaffees der Welt, macht vorwärts mit seinem «Nescafé-Plan 2030». Der zweite Fortschrittsbericht zum Plan zeige, dass regenerative landwirtschaftliche Praktiken, die zu einer Verbesserung der landwirtschaftlichen Erträge und einer Verringerung der Treibhausgasemissionen (THG) beitragen, zunehmen würden.
So würden mehr als 20 % des im 2023 geernteten Nescafé-Kaffees von Bauern stammen, die regenerative Anbaumethoden anwenden. Diese Daten beruhen auf der von der Rainforest Alliance durchgeführten Überwachung und Folgenabschätzung für Bauerngruppen in 11 Kaffeeherkünften, aus denen Nescafé seinen Kaffee bezieht. Demzufolge hätten die Bauern in Ländern wie Honduras, Indien, den Philippinen, Thailand und Vietnam ihre Kaffeeproduktivität pro Hektar im Vergleich zu 2022 um 5 bis 25 % steigern können.

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