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Erste «Goldene Biene» geht an Ricola

Der Imkerverband BienenSchweiz und IP-Suisse zeichnen die Kräuterbonbonherstellerin Ricola für ihr Engagement zum Wohle der Wild- und Honigbienen aus.

Die Projektpartner vor der Sandlinse.

Quelle: zVg

Ricola hat am 28. Mai 2024 die erste «Goldene Biene» verliehen bekommen, den neue Award von BienenSchweiz und IP-Suisse. Mit dem Award werden Unternehmen ausgezeichnet, die IP-Suisse-Rohstoffe abnehmen und mit wissenschaftlich fundierten Projekten gezielt Bienen fördern, wie es in einer Mitteilung heisst.
Ricola habe die «Goldene Biene» aus drei Gründen bekommen, heisst es. Nachhaltiges Denken und Handeln gehörten seit Jahrzehnten zu Ricola. Das Unternehmen setze sich seit vielen Jahren für verschiedene Projekte zur Förderung gesunder Honigbienen ein. Und seit 2023 fördere Ricola durch die Abnahme von jährlich rund 190'000 Tonnen IP-Suisse-Zuckerrüben die Biodiversität und die nachhaltige Landwirtschaft in der Schweiz massgeblich.
Sandlinsen für Wildbienen
Der Award wurde Ricola-Bereichsleiter Thomas Aeschlimann im Anschluss an den Bau einer Sandlinse auf dem IP-Suisse-Bauernhof Neufhof in Möhlin überreicht. «Mit diesem Wildbienenprojekt verfolgen wir unser gemeinsames Ziel der Förderung von Biodiversität und nachhaltiger Landwirtschaft weiter», so Mirjam Lüthi, Zuckerverantwortliche bei IP-Suisse. Im ersten Projektjahr werden auf elf IP-Suisse-Betrieben Sandlinsen angelegt, wodurch Nistplätze für Wildbienen geschaffen werden. BienenSchweiz, der Imkerverband der deutschen und rätoromanischen Schweiz, stellt mit seiner Beratungsarbeit die fachlich korrekte Umsetzung sicher. «Solche kooperativen Initiativen sind wichtig, denn fast die Hälfte der rund 600 Wildbienenarten in der Schweiz sind gefährdet – insbesondere jene, die im Erdboden nisten», ergänzt Mathias Götti Limacher von BienenSchweiz,

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