5

Um ohne Wartezeit zum Artikel zu gelangen, benötigen Sie ein Abonnement.

Bereits registriert oder Abonnent:in?

Login

Jetzt Abo abschliessen

Probe Abo

Kostenlos

Geniessen Sie für einen Monat kostenlos alle Vorzüge eines Premiumabos.

Premium

ab CHF 98.–/Jahr

Online

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Online-Beiträgen.

mit Papierrechnung ab 123.–

Premium Plus

ab CHF 170.–/Jahr

Online

Print

Uneingeschränkter Onlinezugang

Plus monatlich das gedruckte Magazin im Briefkasten.

mit Papierrechnung ab 195.–

EU-Umweltminister wollen Foodwaste reduzieren

In der EU soll Foodwaste bis 2030 um 30% reduziert werden. Darauf haben sich die Umweltministerinnen und -minister geeinigt.

Die Umweltministerinnen und -minister der EU haben sich in Luxemburg auf Reduktionsziele für Lebensmittelabfälle geeinigt. Bis 2030 sollen Lebensmittelabfälle im Detailhandel, aber auch in Privathaushalten oder Restaurants um 30% pro Kopf reduziert werden, wie es in einer Mitteilung heisst. Lebensmittelabfall, der bei Produktion und Verarbeitung ensteht, soll um 10% reduziert werden.
Gemäss der EU-Kommission entstehen in der EU jährlich fast 59 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle oder rund 130 Kilogramm pro Kopf. Das entspreche einem geschätzten Wert von 132 Mrd. Euro. Davon entfallen rund 7% auf den Handel und mehr als die Hälfte auf die Privathaushalte.
In Deutschland entstehen jährlich rund 11 Mio. t Foodwaste. im letzten Jahre haben 14 Händler mit dem Bundesagarminister Cem Özdemir den «Pakt gegen Lebensmittelverschwendung» unterzeichnet. Unternehmen wie Aldi, Lidl, Edeka oder Rewe verpflichten sich dazu, Foodwaste bis 2025 um 30% und bis 2050 um die Hälfte zu reduzieren.

Ähnliche Beiträge

Wichtige Nachricht verpasst?

Nicht wenn Du den kostenlosen Newsletter abonniert hast.