5

Um ohne Wartezeit zum Artikel zu gelangen, benötigen Sie ein Abonnement.

Bereits registriert oder Abonnent:in?

Login

Jetzt Abo abschliessen

Probe Abo

Kostenlos

Geniessen Sie für einen Monat kostenlos alle Vorzüge eines Premiumabos.

Premium

ab CHF 98.–/Jahr

Online

Erhalten Sie uneingeschränkten Zugang zu allen Online-Beiträgen.

mit Papierrechnung ab 123.–

Premium Plus

ab CHF 170.–/Jahr

Online

Print

Uneingeschränkter Onlinezugang

Plus monatlich das gedruckte Magazin im Briefkasten.

mit Papierrechnung ab 195.–

Der Gruyère-Direktor geht in Pension

Philippe Bardet, Direktor der Interprofession du Gruyère AOP, geht nächstes Jahr in Pension. Seine Stelle schreibt die Sortenorganisation demnächst aus.

Philippe Bardet.

Quelle: IPG/zVg

Seit der Gründung der Interprofession du Gruyère AOP (IPG) im Jahr 1997 ist Philippe Bardet ihr Direktor. Nach 28 Jahren an der Spitze der Sortenorganisation gibt Bardet nächstes Jahr das Zepter weiter, er geht Ende Mai in Pension. Die Sortenorganisation hat die Suche nach einer Nachfolge in die Wege geleitet. Die Direktionsstelle werde in den nächsten Tagen ausgeschrieben, schreibt die Sortenorganisation in einer Mitteilung anlässlich ihrer Delegiertenversammlung vom 19. Juni. Um die Direktion zu stärken, sei vor kurzem Jean-Philippe Kunz als Generalsekretär eingestellt worden, heisst es weiter.
Der Rückblick auf das Jahr 2023 ist laut der Interprofession insgesamt gut, auch wenn die Produktion habe reduziert werden müssen, um die zu optimistischen Entscheide nach der Pandemie zu kompensieren. 2023 wurden insgesamt 30'173 Tonnen produziert, 2022 insgesamt 32'739 Tonnen. Die Exporte seien zwar leicht zurückgegangen, in der Schweiz habe der Gruyère AOP aber mit 18'754 Tonnen einen Rekordkonsum verzeichnet. Insgesamt wurden 31'000 Tonnen Gruyère AOP verkauft, 300 Tonnen weniger als 2022.

Ähnliche Beiträge

Wichtige Nachricht verpasst?

Nicht wenn Du den kostenlosen Newsletter abonniert hast.