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Getreide: Nasses Wetter fördert Mykotoxine

Wegen des nassen Wetters in den letzten Monaten rechnet die Getreidebranche mit mehr Mykotoxin-Befall.

Die Getreidebranche ist besorgt wegen des nassen Frühlings und Frühsommers: Das Risiko, dass die Ernten mit hohen Mykotoxin-Gehalten belastet ist, ist gross. Swiss Granum prognostiziert eine mittlere bis hohe Belastung des Weizens mit Deoxynivalenol (DON). Sichtbarer Hinweis auf Mykotoxine sind die rötlichen Fusarien auf den Weizenähren. Das Fehlen von Fusarien sei aber keine Entwarnung, warnt Swiss Granum gemäss «Schweizer Bauer». Gemäss dem Schweizerischen Getreideproduezentenverband (SGPV) drohen wegen des schlechten Wetters in den vergangenen Monaten auch tiefe Hektolitergewichte und Auswuchs. Man habe noch keinen Überblick, gehe aber davon aus, dass die Unterschiede je nach Region, Sorten und Fruchtfolgen sehr gross seien, wird SGPV-Geschäftsführer Pierre-Yves Perrin zitiert. Weizen, der mit Mykotoxinen belastet ist, wird als Futtermittel verwendet.

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