SIG startet WWF-Projekt
Der Getränketechnik- und Getränkekartonhersteller hat sein zweites Projekt, zusammen mit dem WWF gestartet, das auf den Schutz von tropischen Wäldern setzt.
Der Getränkekartonhersteller ist auf Holz angewiesen.
Quelle: zVg sig
In Zusammenarbeit mit dem WWF Schweiz und dem WWF Malaysia hat SIG ein dreieinhalbjähriges Waldlandschaftsprojekt im Ulu Muda Forest Complex in Malaysia im Rahmen des WWF-Programms «Forests Forward» gestartet. Das Projekt verfolgt das Ziel, die Bewirtschaftung von mehr als 170 000 Hektar Wald zu verbessern und die Wiederherstellung von 25 Hektar Wald zu steuern, wie der Getränketech-Konzern schreibt.
Die Partnerschaft mit WWF Schweiz habe bei SIG ein enormes Potenzial eröffnet, um weltweit positive Auswirkungen auf die Wälder und ihre lokalen Gemeinschaften zu erzielen. Schon vor fast zwei Jahren hat das Unternehmen ein WWF-Projekt in Mexiko realisiert. Mit dem zweiten Projekt sollen greifbare Verbesserungen bei der Waldbewirtschaftung und der Wiederherstellung der Wälder im malaiischen Ulu Muda erreicht werden. Gleichzeitig sollen andere dazu inspiriert werden, sich für nachhaltige Wälder einzusetzen.
Der Getränkekartonhersteller ist auf Wälder angewiesen, aus denen die Holzfasern für die Herstellung von Kartonpackungen stammen. Das Unternehmen gewährleiste die nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder, aus denen es Rohstoffe bezieht, indem 100 % des Rohkartons für die Kartonpackungen mit FSC®-Zertifizierung eingekauft würden, wie SIG weiter schreibt.
Das zweite gemeinsame Projekt, das vom WWF-Malaysia realisiert wird, verfolgt das Ziel, die Widerstandsfähigkeit einer Landschaft zu stärken, indem sie die Sicherheit des Wassers gewährleistet, wirtschaftliches Wachstum ermöglicht sowie zur Sicherheit der Ernährung des Landes beiträgt. Eine Schlüsselkomponente zur Erreichung dieser Ziele ist die Befähigung der lokalen Gemeinschaften, sich für den Schutz dieser Region einzusetzen.