Laveba vereint 18 Ostschweizer Landis unter einem Dach
Die Ostschweizer Landwirtschaftsgenossenschaft Laveba vereint die Läden von sieben Regionalgesellschaften unter einem neuen Dach.
Quelle: zVg
Die Laveba Genossenschaft vereinfacht ihre Organisationsstruktur. Sie vereint nun sieben regionale Landi-Gesellschaften unter einem Dach. Die Landis Appenzell, Säntis, Bodensee, Glarnerland, Thur, Werdenberg und St.Margrethen führten bisher 18 Landi-Standorte in der Ostschweiz selbstständig, wie tagblatt.ch schreibt. Nach der Fusion werden sie nun alle von der Laveba Landi AG geführt und nicht mehr unter dem Namen der Regionalgesellschaft. «Mit der Umsetzung des Projekts können wir die Organisation vereinfachen und Prozesse harmonisieren, aber auch voneinander besser lernen», sagt Philipp Bürge, neuer Verwaltungsratspräsident der Laveba Landi laut der Mitteilung. Die Fusion soll es den Landi-Läden erlauben, sich auf die Kunden, das lokale Netzwerk und die Mitarbeitenden zu konzentrieren.
Von der organisatorischen Zusammenlegung erhofft sich die Laveba noch weitere Synergien. Auch im Marketingbereich sei es so möglich, gemeinsam gegen aussen aufzutreten. Trotz der Fusion sollen die einzelnen Standorte aber weiterhin selbstständig bleiben. Der Zusammenschluss ist die Folge eines Entscheids der Generalversammlung der Laveba Genossenschaft vom November 2023.
Die Laveba führt neben vielen Landi-Läden in der Ostschweiz auch sieben Volg-Läden in Lizenz. Hinzu kommen 12 Agrola-Tankstellen zum Teil mit Tankstellen-Shops und weitere Läden. Als Landwirtschaftsgenossenschaft führt Laveba auch Annahmestellen für Obst und Gemüse. Die Laveba beschäftigt 659 Mitarbeitende.