Haben das Veriglass-Verfahren des TÜV Süd erfolgreich durchlaufen: die innovativen thermisch gehärteten Leichtglasflaschen von Vetropack.
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Vetropack hat als nach eigenen Angaben erster Glasverpackungshersteller weltweit den CO?-Fussabdruck seiner gehärteten Leichtglasflasche durch das Veriglass-Verfahren von TÜV Süd verifizieren lassen. Das Verfahren ermögliche eine präzise Zuordnung der CO?-Emissionen und schaffe klare Bilanzgrenzen, schreibt das Unternehmen mit Haupsitz in Bülach (ZH) in einer Mitteilung. Regelmässig definierte Benchmarks und kontinuierliche Validierungen würden eine faktenbasierte CO?-Reduktion sichern, heisst es weiter.
«Vetropack verbindet Umweltverantwortung mit Wirtschaftlichkeit und verfolgt das Ziel, den CO?-Fussabdruck bereits in der Glasverpackungsproduktion zu minimieren. Die Veriglass-Verifizierung unserer gehärteten Leichtglasflaschen ist hierfür ein entscheidender Fortschritt. Sie hat uns ermöglicht, neue Einsparpotenziale zu identifizieren und unsere nachhaltigen Produktionsprozesse weiter zu verbessern», wird Daniel Egger, Group Innovation Director bei Vetropack, in der Mitteilung zitiert.
Die erste gehärtete Leichtglasflasche (Echovai) hat Vetropack in Österreich gemeinsam mit der Mohrenbrauerei 2019 auf den Markt gebracht. Die 0,33-Liter-Mehrweg-Standardflasche wurde im Frühling 2024 gelauncht. Sie wird unter anderem von namhaften Marken wie Gösser «Biostoff» eingesetzt und steht der gesamten Brauindustrie in Österreich zur Verfügung. Dank des speziell entwickelten Härtungsverfahrens sind die Mehrwegflaschen von Vetropack nicht nur robuster, sondern auch um 30 Prozent leichter und häufiger wiederverwendbar. Das reduziert den Materialverbrauch, senkt CO?-Emissionen und bietet erhebliche Vorteile in der Logistik.