Appenzeller Alpenbitter nimmt neues Hochregallager in Betrieb
Die Spirituosenherstellerin Appenzeller Alpenbitter AG hat am 14. März ihr neues Hochregallager offiziell in Betrieb genommen. Damit ist die erste von drei Ausbauetappen abgeschlossen.
Das neue Hochregallager am Firmensitz in Appenzell bietet auf über 2000 Quadratmetern Platz für rund 2200 Paletten. Dank dem neuen Hochregallager könne man die Logistik optimieren und die Aussenlager auflösen. Dadurch spare man pro Jahr mehrere Tausend Lastwagenkilometer ein, schreibt die Appenzeller Alpenbitter AG in einer Mitteilung. Die neue Zufahrt auf der Ostseite des Hauptgebäudes sorge zudem für eine klare Trennung der Verkehrsströme von Besucherinnen und Besuchern der Kräuterwelt, Anwohnern und Logistik.
Für das Lager wurden 2500 Kubikmeter Rundholz aus firmeneigenen Wäldern verbaut. Die Fassade besteht aus über 17'000 grossen Holzschindeln. Die Firma erweiterte auch die Photovoltaikanlage aus dem Jahr 2014. Mit 774 Modulen und einer Gesamtleistung von 344 kWp sei sie eine der grössten im Kanton Appenzell Innerrhoden, heisst es weiter.
Mit der Fertigstellung des Hochregallagers hat die Appenzeller Alpenbitter die erste von drei Ausbauetappen ihres Betriebes abgeschlossen. Im April beginnt mit der Aufstockung des bestehenden Lagers die zweite Etappe, die Ende Jahr abgeschlossen wird. Die Büroaufstockung, die im Juni 2025 beginnt, ist die dritte Ausbauetappe. Das gesamte Bauprojekt soll bis Mai 2026 abgeschlossen sein.
Weitere Infos zum Bauprojekt:www.appenzeller.com/bau