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Spar will Filialen verkaufen

Die Spar Group aus Südafrika will ihre Schweizer Tochter mit über 360 Filialen verkaufen. Das Geschäft verläuft nicht zufriedenstellend.

Die südafrikanische Spar Group will sich von ihrer Schweizer Tochter trennen, wie sie am Donnerstag, 29. Mai, in Pinetown bekannt gab. Die Detailhandelsgruppe hatte Spar Schweiz 2016 übernommen. Erst im vergangenen Jahr kündigte sie eine Überprüfung des Geschäfts an. Dieses laufe nach Ansicht der Südafrikaner nicht zufriedenstellend. Umsatz und Gewinn waren zuletzt rückläufig, wie der Tagesanzeiger schreibt.
Die Schweizer Spar Handels AG bestätigte gegenüber AWP die Verkaufspläne. Man suche einen neuen Eigentümer, der die Wachstumsstrategie des Managements in der Schweiz unterstütze. Auch die Kontinuität für Mitarbeitende, Lieferanten und Kunden soll gewährleistet bleiben. Spar Schweiz betreibt unter den Marken Spar, Eurospar, Spar Express sowie Maxi und Top CC über 360 Standorte. Laut dem Bericht soll die Marke Spar in der Schweiz bestehen bleiben. Migros und Coop seien nicht unter den Interessenten, und CEO Gary Alberts hoffe auf einen Schweizer Käufer, der die lokalen Interessen wahren soll.

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