Eine Spezialität der Milchmanufaktur Einsiedeln ist der Bergmozzarella.
Die Jury des Prix Montagne hat aus 30 eingereichten Projekten sechs Projekte nominiert, die in beispielhafter Weise direkt zur Wertschöpfung und wirtschaftlichen Vielfalt im Schweizer Berggebiet beitragen. Die nominierten Projekte stammen aus verschiedenen Sprachregionen der Schweiz und aus diversen Branchen, wie die Organisatoren mitteilen. Zu den Nominierten gehören der Bündner Trockenfleischproduzent Alpahirt, die Einsiedler Milchmanufaktur, die mit ihren Erlebnisangeboten jedes Jahr rund 150'000 Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Welt anzieht, und die Geschwister Lucie und Rémy Bailloux, die im Unterengadiner Dorf Ardez unter dem Namen Garde-Manger französische Patisserie produzieren.
Ebenfalls nominiert sind die nachhaltig betriebene Berghütte Chamanna Cluozza im Nationalpark, das kluge Beherbergungskonzept «Berg & Bett» aus dem Toggenburg und ein erfolgreicher Reit- und Kutschbetrieb aus Pontresina.
Der Preis ist mit 40'000 Franken dotiert und wird jährlich von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und der Schweizer Berghilfe verliehen. Zusätzlich stiftet die Mobiliar Genossenschaft den mit 20'000 Franken dotierten Publikumspreis Prix Montagne. Die Online-Abstimmung für den Publikumspreis läuft ab sofort bis zum 17. August (
prixmontagne.ch). Die Gewinner werden am 4. September bekannt gegeben.